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Gestern flimmerten in den USA erschreckende Szenen über die Fernsehbildschirme:
Um dem Paparazzi-Rummel zu entkommen, flüchtet Britney Spears nach South Park. Doch auch im US-Bergstädtchen holen sie ihre Sorgen ein. Darauf entscheidet sich die Pop-Sängerin offenbar für die Sackgasse Selbstmord. Sie steckt sich eine Schrot-Flinte in den Mund, schliesst die Augen und bläst sich dann im wahrsten Sinne des Wortes den Schädel weg.
Die beschriebene Story ist Teil der neusten Folge der US-Kultshow «Southpark». Die Trickfilm-Serie lotet mit derben Spässen immer wieder die Grenzen des guten Geschmacks aus. Das ist meistens zum Schreien komisch – manchmal schiessen die Macher aber auch übers Ziel hinaus. (lck)