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Die Ereignisse überschlagen sich: 10 Polizeiautos, 2 Krankenwagen, ein Feuerwehrwagen und 6 Helikopter schwirrten in der Nacht auf heute bei Britneys Spears Villa herum.
Dramatik pur, als Brit von Sanitätern im Krankenwagen festgeschnallt und ins Spital gebracht werden musste (Blick.ch berichtete).
Nur allmählich sickert durch, was tatsächlich geschehen ist. Nachdem sich die 26-Jährige stundenlang geweigert hatte, ihre Söhne Jayden James (1) und Sean Preston (2) ihrem Vater K-Fed zurückzugeben, nahm sie beide als Geisel. Zwei Stunden soll sich laut dem «People»-Magazin mit ihnen ins Bad geschlossen, dann aber doch aufgegeben haben.
Während der ältere Sohnemann vom Vater abgeholt wurde, musste sein jüngerer Bruder ebenfalls ins Spital geliefert werden. Was ihm fehlt, ist bisher unklar.
Kaputte Psyche
Gut unterrichtete Quellen wissen gemäss «TMZ.com»: Das, was heute passiert ist, ist keine Folge von übermässigem Alkohol- oder Drogenkonsum. Auch wenn die Ärzte im «Cedars Sinai Medical Center» testen, ob irgendwelche Drogen im Spiel waren, richten sie das Hauptaugenmerk auf Brits Psyche. In ihrem derzeitigen Zustand gefährde sie sich selbst, aber auch ihre Umwelt. Wie am Beispiel ihrer Kleinen deutlich zu sehen ist.
Unterdessen eilte K-Feds Anwalt gleich am Morgen zum Gericht. Für ihn steht fest: Britney darf ihre Kids nicht mehr sehen. Die Richter nach all diesen Geschehnissen davon zu überzeugen, scheint wohl ein Ding der Leichtigkeit zu sein. Brits Anwälte – die gestern verkündeten, ihre Mandantin nicht länger zu beraten – wollen sie nun doch wieder vertreten. Haben sie jedoch überhaupt noch eine Chance im erbitterten Sorgerechtsstreit? (mky)