Bond-Girl Olga hautnah

  • Aktualisiert am 03.01.2012

BERLIN – Ab heute gibts Olga Kurylenko offiziell im Kino als heisses Bondgirl zu bewundern. So nackt wie bei uns bekommt man sie im Film allerdings nicht zu sehen.

Ob in exklusiver Abendrobe auf dem roten Teppich, im kleineren Schwarzen in «Quantum of Solace» oder in einem Hauch von Nichts: Olga Kurylenko macht in jeder Situation eine Sahneschnitten-Figur.

Dumm nur, dass Agent 007 die Lizenz zum hemmungslosen Herumtollen verwehrt bleibt: Zum ersten Mal bekommt James sein Bond-Girl nicht ins Bett. Welch ein Jammer – welch heisse Kurven er da verpasst!

Doch auch im realen Leben ist Olga ein unerreichbares Objekt der Begierde. «Ich geniesse meine Freiheit und bin niemandes Eigentum», sagt die gebürtige Ukrainerin in der Dezember-Ausgabe des Männermagazins FHM.

Die 28-Jährige spricht zudem über das Glück, das ihr widerfahren ist, als sie als Bond-Girl auserkoren wurde. Zunächst dachte sie, es an den Castings total vermasselt zu haben – bis an Weihnachten der entscheidende Anruf kam.

Was wäre uns entgagen, hätten sich Marc Forster und Co. gegen die Brünette entschieden! (mky)

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Eine Augenweide, diese Olga.- Getty Images

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