Beates Mami zockt ihre Verehrer ab «Schwiegertochter» verkauft!

Beate und ihr Mami Irene sind die Stars bei «Schwiegertochter gesucht». Doch gestern kam es in Thailand zum Drama. Der Brennpunkt: Irene verlangt von Beates Verehrern Geld, damit sie sie sehen können.

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Es hätte eigentlich ein gemütliches Essen im thailändischen Ferienparadies werden sollen, wurde aber schnell zum «Schwiegertochter gesucht»-Drama. Beate (33) und ihre Verehrer Willi (49), Mario (30) und Sascha (32) wenden sich plötzlich gegen Mama Irene (63) – und diese verstösst schliesslich wütend ihre Tochter!

Wieso dieser Mega-Streit? Irene wollte den Männern eigentlich nur auf den Zahn fühlen. «Könntet ihr euch denn vorstellen, später mal immer so gemütlich mit uns zu essen?» Das rief Sascha – der bereits einmal mit Beate verlobt war – auf den Plan. «Irene, dazu würde ich dir gerne mal was sagen. Bitte versteh mich jetzt nicht falsch, aber man kann das so machen, dass wir am Wochenende zusammen kochen und essen. Aber man muss auch Zeiten haben, in denen man mit Beate alleine sein kann.» 

«Ich bin 33 und will auch mal alleine rausgehen»

Während die anderen Kandidaten dem Aufrührer nickend zustimmten, schaute Mama Irene hilfesuchend zu ihrer Tochter. Doch auch von da kam keine Unterstützung. «Im Grossen und Ganzen haben die Männer, so wie sie hier sitzen, recht. Ich bin 33 und will auch mal alleine rausgehen», rebellierte die Tochter mutig.

Geld-Vorwürfe führen zur Eskalation

Mario liess das Gespräch schliesslich mit Geld-Vorwürfen endgültig eskalieren. «Wenn ich über das Wochenende zu euch kam, war es so, dass ich 40 oder 50 Euro zahlen musste. Oder wenns nur für ein paar Stunden war, musste ich auch 15 oder 20 Euro hinblättern.»

Auch Sascha ist jedes Mal, wenn er Beate besucht «das ganze Geld los, das ich eigentlich für den ganzen Monat zur Verfügung habe». Irene verkauft also Dates mit ihrer Tochter!

Kein Wunder, ist auch Beate, die nie etwas von den Einnahmen gesehen hat, mit der Finanzhandhabung ihrer Mutter unzufrieden. «Ich muss es jetzt mal ansprechen. Du weisst, dass ich ja momentan fast mein ganzes Geld abgebe und du mir 150 Euro gibst für tanken und rausgehen. Da müssen wir beide alleine vielleicht auch mal eine Regelung finden.» 

Trauriger Höhepunkt

Die 33-jährige Tochter über ihr eigenes Geld bestimmen lassen? Das ging Irene dann doch zu weit! «Du kannst dir auch gerne eine Wohnung suchen, dann bist du für dich. Mal gucken, wie weit du kommst», keifte sie gehässig. Und das letzte Wort im Streit war gefallen. 

Wenigstens kann Beate auch weiterhin auf die Unterstützung ihrer Verehrer zählen. Nach der Eskalation trösteten sie die Dauer-Single-Frau gemeinsam und sprachen ihr Mut zu. «Es lohnt sich, für dich zu kämpfen», brachte es Sascha auf den Punkt. (klm)

Publiziert am 29.11.2016 | Aktualisiert am 29.11.2016
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