Bachelor Janosch Nietlispach hat sich entschieden So leben seine drei Finalistinnen

Jetzt sind es nur noch drei: Am kommenden Montag muss sich Bachelor Janosch Nietlispach (28) entscheiden. BLICK hat die drei Finalistinnen zu Hause besucht.

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«Ich bin das Teufelchen»

Die beiden serbisch­stämmigen Schönheiten Vesna (23) und Kristina (22) sind auch abseits der Kameras beste Freundinnen. Vor zwei Jahren lernten sie sich bei der Arbeit in der Migros kennen und teilen seither (fast) alles. Sogar den Mann!

«Der Bachelor» auf 3+: So leben die drei Finalistinnen play
 Kristina sagt von sich, dass sie nicht eifersüchtig sei. Joseph Khakshouri

 

Nur in Dessous gehüllt, brachen die zwei in die Villa des Bachelors ein und verführten Janosch zu einem Dreier vor laufenden Kameras. «Das mit den Dessous war meine Idee», sagt Kristina und zwinkert: «Ich bin das Teufelchen, das Vesna auf schmutzige Ideen bringt.»

Nun will sie ihre Ideen mit dem Bachelor alleine ausleben. «Janosch und ich ergänzen uns super», sagt Kristina, die noch bei ihren Eltern wohnt und seit über einem halben Jahr Single ist. Am 1,97 Meter grossen Zuger mag die 1,77-Meter-Brünette vor allem, dass sie auch in High Heels zu ihm aufschauen kann.

Mit ihr hätte der Rosenkavalier eine tolerante Freundin an seiner Seite. «Ich bin nicht eifersüchtig und würde ihm sogar seine TV-Knutschereien verzeihen.» Denn: «Die Vergangenheit interessiert mich nicht.» Ob ihre Freundschaft auch bald passé ist?

«Ich wär so gern wieder verliebt»

Einkaufsmanagerin Vesna (23) aus Schlieren ZH ist nicht so grosszügig wie Kristina. Gestern Abend brach sie sogar ein Dreierdate mit dem Bachelor und einer Konkurrentin ab – aus Eifersucht. Zu sehr schmerzte sie der Anblick des Rosenka­valiers in den Armen einer anderen.

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Die Zürcherin Vesna arbeitet als Einkaufsmanagerin. Nicolas Zonvi

 

Nach vollem Körpereinsatz – nebst dem Dreier hat Vesna auch allein eine Nacht mit Janosch verbracht – hofft sie nun, die letzte Rose des Bachelors zu erhalten. «Janosch ist genau mein Typ», schwärmt sie. «Er ist gross, intelligent und charmant. Ich wäre so gern wieder einmal verliebt!»

Ihre letzte Beziehung liegt über ein Jahr zurück. «Wir haben uns zu wenig gesehen, was sehr schade war», sagt sie. Sie sei die beste Wahl im Finale, ist Vesna überzeugt. «Ich bin der perfekte Mix aus den zwei anderen. Ich kann so ruhig sein wie Kristina, aber auch so temperamentvoll wie Arina.» Ob der Bachelor das will?

«Meine Schulzeit war schlimm»

Wenn zwei sich streiten, freut sich die Dritte! Sozio­logiestudentin Arina (22) aus Winkel ZH ist der kluge Kopf im Finale – und wunderschön dazu. Die gebürtige Russin verdreht dem Bachelor mit ihren Katzenaugen und ihrem Sex-Appeal den Kopf. Janosch bezeichnete sie gar als «erotischste Frau», mit der er je etwas hatte.

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Arina war auch schon Poledance-Instruktorin. Joseph Khakshouri

 

Doch Arina stand nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens. Ihr Vater verliess die Familie, als sie drei war. «Ich habe seither nie mehr etwas von ihm gehört. Vielleicht lebt er gar nicht mehr.» Mit neun Jahren zieht sie mit ihrem Mami von Russland nach Zürich, versteht aber kein Wort Deutsch. In der Schule wird sie wegen ihres Akzents gemobbt. Schlimmer noch: Die Jungs passen Arina auf dem Heimweg zu fünft ab, verprügeln sie und zünden ihre Jacke an. «Meine Schulzeit war ganz schlimm», sagt sie.

Doch Arina ist eine Kämpferin. Als Teenager schöpft sie neuen Mut, macht die Berufsmatur, tanzt in ihrer Freizeit Ballett, wird Poledance-Lehrerin und geht schliesslich an die Uni. «Die Jungs von damals haben sich mittlerweile mit Champagner bei mir entschuldigt», sagt sie lachend.

Publiziert am 29.11.2016 | Aktualisiert am 06.12.2016
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3 Kommentare
  • H.   Heller aus Zürich
    05.12.2016
    Alle drei Frauen sind alles andere als hübsch, ist es wirklich das Beste, was die Schweiz zu bieten hat? Ausserdem sind alle drei aus Osteuropa und was diese Frauen von einem Mann wollen, weiss man inzwischen auch bei uns. Was Liebe ist, wissen sie nicht, sie setzen Sex ein, um einen möglichst wohlhabenden Ernährer zu ködern und reden dauernd von Liebe. Man muss nur einmal den gierigen, aber sonst gefühllosen Blick in den von Schminke zugekleisterten Gesichertern anschauen.
  • Andreas  Jäggi aus Solothurn
    29.11.2016
    Mal im Allgemeinen: Ich kann diese Frauen nicht verstehen, die sich auf ein solch tiefes Niveau einlassen. Kommt mir vor wie gierige Hühner die das erste Mal Kontakt mit dem anderen Geschlecht haben. Nur billig!
  • Karen  Mind 29.11.2016
    Naja, ob man mit bisschen Champagner so tiefe Mobbing Wunden heilen kann? Immerhin denkt sie auch nach über 10 Jahren noch daran. Wünsche ihr auf dem Lebensweg alles Gute und dass sie nie mehr gemobbt wird.