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Wenn Promis normalerweise persönliche Sachen mit viel Pomp versteigern oder verkaufen, dann meistens für einen wohltätigen Zweck. Bei Tori Spelling ist das anders. Das Geld, das am vergangenen Wochenende bei ihrem Garagen-Verkauf zusammenkam, sackte sie höchstpersönlich ein.
Liegt es etwa daran, dass ihr verstorbener Vater Aaron Spelling ihr weniger als eine Million Dollar (1,2 Millionen Franken) vererbt haben soll? Gegenüber dem Magazin «People» erklärte sie: «Ich mache den Verkauf, weil ich umziehe und sich mein Geschmack geändert hat. Ausserdem hamstere ich total, ich behalte immer alles.»
Manche Käufer begannen schon um 06.30 Uhr früh, vor Toris Haus anzustehen. Zu kaufen gab es unter anderem gebrauchter Lip-Gloss für einen Dollar (1,20 Franken), getragene Marc-Jacobs-Schuhe für 125 Dollar (150 Franken) bis hin zu zwei weissen griechischen Urnen für 7500 Dollar (9000 Franken).