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«Schlimmer gehts immer» könnte das Motto von Amy Winehouse lauten. (AP)
Peter Pepper, ein Freund von Amy Winehouse, bricht das Schweigen. Ein Jahr nach dem Vorfall, der ihn traumatisiert hat. Ein Jahr nach dem tragischen Tod seines kleinen Hamsters Georgie Porgie. Aus Angst vor der «Back to Black»-Sängerin.
Was war damals – in einer wilden Partynacht im Hause Pepper, als Alkohol und Drogen im Überfluss vorhanden waren – geschehen? Peter erinnert sich zurück: «Plötzlich biss mich der Hamster in den Finger und rannte davon. Amy versicherte mir, sie werde ihn schon schnappen. Ich war zuerst ein wenig misstrauisch, als sie meinte, sie könne gut mit Hamstern umgehen.»
Peter gab schliesslich nach und holte sich ein Pflaster. «Ich kam zurück und Amy meinte, sie hat Georgie wieder in seinen Käfig gebracht, wo er friedlich schlafe!» Doch dem war nicht so, als er Stunden später seinen Hamster besuchen wollte. «Er war ganz kalt und hart.» Georgie Porgie starb! «Ich weiss nicht, wie es dazu kommen konnte. Vermutlich lag es am Crack!» (mky)