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Bei den Brit Awards hat die Rockband Arctic Monkeys das zweite Mal in Folge zwei Auszeichnungen bekommen. Die vierköpfige Gruppe aus dem nordenglischen Sheffield wurde bei der Verleihung am Mittwochabend in London erneut in den Kategorien «beste britische Band» und «bestes britisches Album» geehrt.
Auch die britische Band Take That – die 2006 ohne den zum Megastar avancierten Robbie Williams wieder zusammenfand – sowie die US-Rockband Foo Fighters nahmen jeweils zwei Trophäen mit: Take That erhielt für den Hit «Shine» den Preis für die beste britische Single und wurde zudem für den besten Live-Auftritt ausgezeichnet.
Die Foo Fighters erhielten den Preis als beste internationale Band und für das beste internationale Album.
Als beste britische Sängerin wurde Kate Nash geehert, ihr männliches Gegenstück ist Mark Ronson. Die Australische Pop-Diva Kylie Minogie erhielt den wichtigsten britischen Popmusikpreis als beste ausländische Künstlerin, als bester internationaler Künstler setzte sich der US-Rapper Kanye West durch, der zuletzt bei den Grammys in den USA abgeräumt hatte.
Der im Libanon geborene Sänger Mika erhielt den Preis als bester Newcomer. Leer ging die Castingshow-Siegerin Leona Lewis aus, die in vier Kategorien nominiert war. Auch die dreifach nominierten Kaiser Chiefs kamen nicht zum Zug. Die Grammy-Abräumerin Amy Winehouse wurde in ihrem Heimatland nicht geehrt, durfte aber ihren Song «Valerie» zum Besten geben. (SDA)
British Male Solo Artist: Mark Ronson
British Female Solo Artist: Kate Nash
British Group: Arctic Monkeys
British Album: Arctic Monkeys: Favourite Worst Nightmare
British Single Shortlist: Take That: Shine
British Breakthrough Act: Mika
British Live Act: Take That
International Male Solo Artist: Kanye West
International Female Solo Artist: Kylie Minogue
International Group: Foo Fighters
International Album: Foo Fighters: Echoes, Silence, Patience & Grace
Critics Choice: Adele
Outstanding Contribution to Music: Sir Paul McCartney