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Zwei Stunden stand Gina-Lisa Lohfink (22) gestern Samstag vor der Schweizer Grenze im Stau. Die Zeit drängte, sie hatte in Zürich einen Job zu erledigen: Für den Privatsender 3+ sollte die Deutsche zusammen mit Schweizer Prominenten wie Rapper Gimma (27) oder TV-Schätzchen Viola Tami (27) den Grossanlass moderieren. Gina-Lisa kichernd: «Ich hab dann einfach die Lastwagenspur genommen.» Herzklopfen habe sie gehabt, ob ihr die Zöllner das durchgehen lassen. «Aber die zeigten Verständnis. Typisch Schweizer. Ihr seid alle so nett.»
SonntagsBlick begleitete die Superblondine, die kürzlich wegen eines Porno-Videos im Internet Furore machte, exklusiv an ihre erste Street Parade. Um 15.30 Uhr traf sie am Bürkliplatz in der für den TV-Sender 3+ reservierten Zone ein – in schwarzen Trainingshosen, pinkfarbenen Turnschuhen und pinkfarbenen T-Shirt.
Als sie, von fünf Bodyguards begleitet, ein erstes Bad in der Menge nahm, hatte sie das Schlabber-Outfit gegen ein knappes Jeansröckchen und mörderisch hohe Stöckelschuhe getauscht. Wo sie auftauchte, wurde Gina-Lisa erkannt, drehten sich die Leute nach ihr um und riefen «He, Gina-Lisa!» Sie erwiderte jeden Gruss, posierte geduldig für Fotos, warf mit Kusshändchen nur so um sich: «Die Menschen sind hier viel freundlicher als in Deutschland.» Ab und zu blieb sie stehen und präsentierte der TV-Kamera, die stets hinter ihr war, besonders originell aufgemotzte Gestalten.
Dann wurde der Stargast der Parade auf eine der vielen Bühnen geholt und musste ihrem Co-Moderator Stefan Büsser (23) ein Interview geben. Der Radio-Energy-Mann war ausnahmsweise fürs Fernsehen im Einsatz. «Einfach supertoll hier!», schrie Gina-Lisa ins Mikrofon, vor sich einen Haufen tanzender Leiber.
Hitproduzent Roman Camenzind (32) hatte es ihr besonders angetan. Sie traf ihn auf dem Partysan-Boot, wo sich die einheimische Prominenz während der Street Parade jeweils aufhält. Als Gina-Lisa erfuhr, dass Camenzind den Hit «Bring ihn heim» komponiert hat – die deutsche Coverversion des Songs «Bring en hei» von Baschi (21) – entfuhr ihr ein entzückter Schrei. «Ach, du warst das!»
Zusammen mit Stefan Büsser interviewte Gina-Lisa im Anschluss die deutsche Star-DJane Monika Kruse (36). Damit war ihr Job getan; Gina-Lisa machte sich auf die Heimfahrt. An eine Party gehen mochte sie nach diesem anstrengenden Tag nicht mehr. Und schon gar nicht wieder mit ihren Landsleuten im Stau zurück nach Deutschland stehen.