Aktenzeichen: B wie Blutspende

  • Publiziert: 02.05.2006, Aktualisiert: 13.01.2012

LONDON – Und meine Mutter ist die Queen: Pete Doherty behauptet, es seien keine Drogen, dafür künstlerische Absichten im Spiel gewesen, als er einer blutjungen Frau eine Spritzennadel in den Arm stach.

Letzte Woche veröffentlichte die britische Zeitung «Sun» Bilder, die Rock-Junkie Pete Doherty dabei zeigten, wie er der angeblich ohnmächtigen 21-jährigen Laura McEvoy eine angebliche Heroin-Spritze setzte (Blick Online berichtete). Daraufhin wurde der «Babyshambles»-Frontmann am Samstag verhaftet (Blick Online berichtete ebenfalls).

Glaubt man der Aussage von Doherty (der inzwischen gegen Kaution auf freien Fuss gesetzt wurde), klickten die Handschellen völlig zu unrecht. Denn er will der Dame gemäss «Mirror» bloss Blut abgezapft haben, um damit ein ausgefallenes Bild zu malen. Die junge Dame selber behauptet, sie sei gar nicht bewusstlos gewesen und man habe bloss so herumgealbert – natürlich komplett ohne Drogen. Sechs weitere Anwesende beteuerten den Gesetzeshütern gegenüber ebenfalls, dass keine Rauschmittel im Einsatz waren.

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