Abschied von «Giacobbo/Müller» Doris im Witzkasten

Die Medienministerin und damit höchste SRF-Schirmherrin war Ehrengast der letzten «Giacobbo/Müller»-Sendung.

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Der Abschied am Schluss der TV-Sendung war cool – Tränen flossen erst an der After-Show-Party. Viktor Giacobbo (64) und Mike Müller (53) verabschiedeten sich gestern Abend mit ihrer Satireshow vom Fernsehpublikum.

Ehrengast in der letzten «Giacobbo/Müller»-Sendung war Bundesrätin Doris Leuthard (53). «Ich werde die beiden vermissen», sagte die Bundespräsidentin 2017 nach der Aufzeichnung der Show. «Die politische Satire auf SRF muss weiterhin ihren Platz finden», fordert die Medienministerin und damit Schirmherrin über alle SRF-Inhalte. Leuthard war mit ihrer Forderung nach politischer Satire auf dem öffentlichen Kanal in bester Gesellschaft. «Die Polit-Satire ist heute wichtiger denn je», betonte etwa Roger Schawinski (71). SRG-Generaldirektor Roger de Weck (63) ist überzeugt, dass SRF-Direktor Ruedi Matter (63) bald schon eine würdige Nachfolgesendung präsentieren wird. Dieser hielt sich jedoch bedeckt. «Geduld, Geduld, es wird schon werden», sagte Matter und präsentierte spontan den neben ihm stehenden Oswald Grübel (73) als möglichen Kandidaten. Doch der ehemalige CS- und UBS-Boss winkte ab: «Mein Humor ist dafür eher zu trocken.»

Publiziert am 12.12.2016 | Aktualisiert am 13.01.2017
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5 Kommentare
  • Lionel Werren,  der Klartexter 12.12.2016
    Ich werde diese Herren nicht vermissen, die Sendung war doch längst überflüssig. Peinlich war vor allem, wie Giacobbo ständig auf seinen Pult-Bildschirm blickte. Witze ablesen, wirklich eine tolle Sache! Er war gut mit seinen Figuren, aber am Pult ziemlich lächerlich.
  • Pierre  Koella 12.12.2016
    Schade dass man diese Sendung aus dem Programm kippt. Sie waren mal gut, mal weniger...Aber das ist nicht das erste Mal, dass man uns gute Unterhaltungen ausblendet. Mir fehlt die Millionenfalle und Wetten-Dass. Dafür langweilt man uns mit Top Secret ! Das schweizer Fernsehen strahlt am Publikum vorbei, genau so wie unsere Politiker am Volk vorbei politisieren...
  • Hans  Scheidegger 12.12.2016
    Eine Kultsendung ging zu Ende. Ein Programm, welches viele erheiternde und satirische Höhepunkte beinhaltete. Auch wenn es dazwischen manchmal weniger spannende Momente gab. Ich schätzte über die Jahre die fein modellierten unterschiedlichsten Figuren. Ebenso die gelungenen Parodien. Wie auch die jeweils eingeladenen Komiker. Erfreulich für mich war auch, dass die letzte Sendung professionell ohne Wehmut über die Bühne ging. Ich wünsche Viktor Giacobbo und Mike Müller alles Gute für die Zukunft!
  • Peter  Kaufmann aus Oftringen
    12.12.2016
    Es gibt Sendungen wie Benissimo oder G&M die sollten nie von der Bildfläche verschwinden. Und es gibt Sendungen bei denen werden noch jahrelang Talente gesucht, die echt zum umstellen bewegen.
    • gerber  rolf aus breganzona
      12.12.2016
      Genau Herr Kaufmann, und ich frage mich schon lange warum noch nie jemand auf die Idee kam, mal eine Kochsendung zu machen !