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Heizte im öffentlich-rechtlichen Fernsehen mächtig ein: Vagina-Rapperin Lady Ray. (Alexander Fanslau)
«Maischberger sagte mir, dass sie das Wort ‹Möse› nicht so mag», lacht Vagina-Rapperin Lady Bitch Ray (26) nach ihrem ersten grossen Auftritt im öffentlichen Fernsehen. Dann fügt sie an: «Aber ich glaube, sie hatte Spass.»
Das bestätigt die deutsche ARD-Moderatorin Sandra Maischberger (41) postwendend in der Zeitung «Bild»: «Wir hatten Spass. Nur dass ich gesagt habe, ‹Ich bin ne geile Schlampe, fick mich›, wird mir bestimmt nachhängen.»
Wohl wahr! Denn so schlüpfrig ging es im deutschen Staats-Fernsehen wohl noch nie zu und her. Die «Bild» hatt mitgezählt: In Maischbergers-«Keuschheit statt Porno»-Talk fielen in 75 Minuten, 74 Sex-Worte.
Das ging einigen aber auch zu weit – Ludwig Findler (64) vom deutschen Rundfunkrat brüskiert: «Furchtbar. Ich habe ein paar Sätze gehört und dann umgeschaltet. Die Fäkalsprache war den anderen Gästen unangenehm.» (lck)
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Sandra Maischberger: Hat Sinn für Humor. (Keystone)