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Anfang Januar begann die Tragödie: Natasha Collins (31), Verlobte des britischen TV-Moderators Mark Speight (42), starb im Badezimmer ihres Londoner Penthouses – nachdem sie sich mit ihrem Liebsten besoff und Koks schnupfte.
Die Polizei verdächtigte gemäss der «Sun» zunächst Mark. Er sei der Mörder. Als die Anschuldigungen fallen gelassen wurden, sagte er: «Wie hätte ich das überhaupt tun können? Ich liebte sie doch so sehr. Sie war meine Seelenverwandte und meine beste Freundin in einem!»
Jetzt ist er Natasha in den Tod gefolgt. Vermutlich freiwillig. Ein Bahnhof-Angestellter machte gestern den schrecklichen Fund in Londons Paddington Station und sah die Leiche am Strick. Sechs Tage hing er dort. Polizisten wollen jetzt die genauen Todes-Umstände untersuchen.
Heute vor einer Woche sah man ihn zuletzt lebend. Mark sagte noch zu Freunden: «Ich will alles beenden!»
Ein Vertrauter zu dem Blatt: «Es war wohl alles zu viel für ihn! Er konnte mit Natashas Tod nicht umgehen!»
Marks Familie ist am Boden zerstört. Sein Vater: «Er war so ein wundervoller Sohn und Bruder! Wir werden ihn alle schrecklich vermissen!»
«Ich bin am Boden zerstört. Er war mein bester Freund», so Stu Goldsmith. Mark, der auf BBC die Kindersendung «SMart» moderierte, habe zwei Seiten gehabt. «Die herzliche, lustige Art, die er im Fernsehen zeigte. Und die sensible Art, von der nur seine engster Freundeskreis wusste. Er gab sich selbst die Schuld an Natashas Tod.»
So sehr, dass er nicht mehr leben wollte? (mky)
Mark Speight: Der Tod seiner Verlobten war für ihn wohl zu viel.- WireImage.com