Zoff bei Air France Stewardessen wehren sich gegen Kopftuch-Pflicht

Ab dem 17. April fliegt Air France erstmals seit 8 Jahren wieder in die iranische Hauptstadt Teheran. Diese Linie hat für die Stewardessen aber Konsequenzen. Sie müssen sobald sie das Flugzeug vor Ort verlassen ihre Haare mit einem Kopftuch verhüllen. Sie protestieren.

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Publiziert am 04.04.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • R.H.  Meier 05.04.2016
    Hahaha... viel Aufregung ums altmodische Kopftuch,
    da setzt ihr euch schnell eine Sportmütze auf unterstreicht es mit einem modischen dünnen Overall in bunten Farben oder mit modischem Muster und marschiert so ueber den Flughafen in den Privat-Bereich wie Hotel.da schreit sicher kein Hahn danach...
  • Alain  Tanner aus Chiang Mai
    05.04.2016
    Als Swissair Crew ind Riad und Jeddha mussten unsere Damens sich beim verlassen des Flugzeugs auch mit dem Tschador umhüllen! Niemand reklamierte und es war ganz normal!
  • Hans  Grüter 05.04.2016
    Wenn das im Iran Vorschrift ist, gilt es diese zu akzeptieren. Dann sehe ich aber auch kein Problem, wenn es in der Schweiz verboten ist, ein Kopftuch zu tragen. Aber das ist dann wohl nicht dasselbe gell? Es sollte überall mit gleichen Ellen gemessen werden.
  •   Reto Markwalder aus Schwyz
    05.04.2016
    Richtig so.
    Wir sollten uns den jeweiligen Sitten und Gebräuchen anpassen.
    Aber es sollen sich auch bei uns alle unseren Sitten und Gebräuchen anpassen.
    Eigentlich ganz einfach....
  • Martin  Maletinsky aus Kilchberg
    04.04.2016
    Es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, dass man sich als Fremder den Landessitten anpasst (dies sollte auch in der Schweiz so gehandhabt werden). Einverstanden bin ich allerdings mit den Gewerkschaften, dass man den Stewardessen die Wahl lassen sollte, ob sie unter diesen Bedingungen auf einer Strecke fliegen möchten.