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«Diese beiden Todesursachen können wir noch nicht ausschliessen», bestätigte der Mediensprecher der St. Galler Kantonspolizei, Hans Peter Eugster, am Mittwoch zu Medienberichten.
Am (gestrigen) Dienstag hatte die St. Galler Kantonspolizei bekannt gegeben, dass Ylenia nicht durch massive Gewalt gestorben und auch nicht sexuell missbraucht worden sei. Die Todesursache des am vergangenen Samstag im Hartmannswald in Oberbüren (SG) aufgefundenen Mädchens sei noch unbekannt. Wie der Gerichtsmediziner Daniel Eisenhart nun in einem Interview mit «Blick» (Mittwochausgaben) bestätigte, wurde Ylenia auch nicht erwürgt, ertränkt oder lebendig begraben.
Die beiden Todesarten Ersticken oder Vergiften könnten hingegen noch nicht abschliessend ausgeschlossen werden. Diese Aussagen seien richtig, bestätigte Kapo-Sprecher Eugster. Die entsprechenden gerichtsmedizinischen Untersuchungen könnten noch bis zu sechs Wochen dauern, so Eugster. (AP)
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Wie starb Ylenia? (ZVG)