Wo ist Othmar Lauber? Suche nach verschwundenem Schweizer geht auf Galapagos weiter

QUITO - Nachdem sich Othmar Lauber (62) auf den Galapagos-Inseln von seiner Reisegruppe entfernt hatte, erschien er nicht beim vereinbarten Treffpunkt. Seither fehlt von ihm jede Spur. Sein Sohn Marcel Lauber (40) ist nachgereist, um bei der Suche zu helfen.

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Der 62-jährige Othmar Lauber gilt auf den Galapagosinseln seit Mittwoch als vermisst.  zvg

Es ist ein Kampf gegen die Zeit – und die Natur. Vom Walliser Rentner Othmar Lauber (62) fehlt weiterhin jede Spur. Auch sein Sohn Marcel (40) ist zur Suche auf die Galapagos-Insel San Cristóbal gereist (BLICK berichtete). Er berichtet BLICK, dass rund 40 Polizisten, eine eigens eingeflogene Hundestaffel und weitere 55 Leute intensiv nach seinem Vater suchen.

Der Vermisste wurde von Insulaner gesehen

Ein kleiner Hoffnungsschimmer: Ein Insulaner meldete gestern, dass er den Schweizer gesehen habe – lebend! Die entsprechenden Gebiete wurden zu Fuss abgesucht. Bisher ohne Erfolg.

An der Suchaktion beteiligen sich auch Angestellte der Schweizer Botschaft und des Reiseveranstalters. «Per Flugzeug haben wir die Insel durchforstet. Leider ohne heisse Spur», sagt Marcel Lauber. Noch hat der Sohn Hoffnung: «Wir bleiben zuversichtlich.»

Publiziert am 28.11.2016 | Aktualisiert am 03.12.2016
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