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Dieter Meier mit zwei seiner Gauchos in Argentinien. (ZVG)
Jetzt wirds saftig: Seit kurzem wird sein Angus-Beef in 140 Coop-Filialen angeboten. 80'000 Kilo importiert er pro Jahr in die Schweiz.
30'000 Kilo Nierstücke für die Schweiz
30'000 Kilo davon sind Nierstücke (Filet, Entrecôte und Huft). Das Fleisch liefern seine 4000 Angus- und Herford-Rinder.
Zudem hat sich Meier mit anderen Bio-Fleischproduzenten in Argentinien zusammen getan, um die verlangten Mengen Bio-Fleisch zu liefern. Meier: «Die von mir gegründete Breaders-Group liefert ebenfalls Nierstücke, die nach den gleichen Richtlinien wie meine Bio-Produkte gezüchtet werden.»
Fleisch von gesunden und glücklichen Tieren
Meier: «Die Rinder sind das ganze Jahr in der freien Natur und ernähren sich von frischem Gras, was für den Geschmack und die Konsistenz des Fleisches unabdingbar ist.» Und für Coop ausschlaggebend, dass sie sich auf das Experiment einliessen. Bei Coop wird das Fleisch nicht als Bio verkauft, sondern läuft unter dem Label «Ojo de Agua».
Laut Sprecher Urs Meier ist Coop «sehr zufrieden»: «Die Geschichte mit Dieter Meier fanden wir attraktiv und so wollten wir schauen, wie der Kunde reagiert. Anhand der Verkäufe sehen wir, dass die Kunden durchwegs positiv auf das Angebot reagieren.»
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