Weil ihn die Jungen nicht mehr kaufen Schafft McDonald’s den Big Mac ab?

OAK BROOK, ILLINOIS (USA) - Der US-Burgerbrater plant eine Revolution. Weil sich der gute alte Big Mac immer schlechter verkauft, sollen es neue Kreationen richten.

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Er ist der Burger-Klassiker schlechthin, der Big Mac von McDonald’s. Er wird in über 100 Ländern verkauft. Doch der Big Mac ist in die Jahre gekommen. Deshalb tüftelt der US-Burgerbrater nun an neuen Varianten. Denn der klassische Big Mac soll verschwinden, wie das «Wallstreet Journal» berichtet. Der US-Zeitung liegen interne Dokumente von McDonald’s vor.

Neu gibts Mac Junior und Grand Mac

Die Pläne sind offenbar weit fortgeschritten. Die Fastfood-Kette testet in den US-Städten Ohio und Dallas bereits eine Miniatur-Variante des Klassikers mit dem Namen Mac Junior. Zudem soll künftig auch ein grosser Bruder, Grand Mac, auf der Speisekarte stehen. Bei den Testkunden sollen die beiden neuen Burger gut angekommen sein, heisst es.

Die Millennials sind schuld daran, dass Mc Donald’s seinen Klassiker überarbeitet. Denn: Zwischen 1980 und 1999 geborene Kunden bestellen weniger oft einen Big Mac als ältere Semester.

Ab Frühling 2017 im Verkauf

Offiziell will McDonald’s nicht zu den Recherchen des «Wallstreet Journal» Stellung nehmen. Auf Twitter teilte der Burger-Riese aber den Artikel über die neuen Big-Mac-Kreationen. Ein Dementi sieht anders aus.

Die neuen Burger sollen in den USA ab Frühling 2017 verkauft werden. Ob sie auch in Europa angeboten werden, steht noch in den Sternen. McDonald’s Deutschland freut sich auf die Geschwister bei den US-Kollegen, wie es auf Twitter heisst.

Publiziert am 11.11.2016 | Aktualisiert am 11.11.2016
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8 Kommentare
  • Vanessa  Meier 12.11.2016
    Bis jetzt hat es in der Schweiz noch keiner geschafft überall Drive Thrus zu errichten. Burger King hat nur wenig Filialen in der Schweiz. McDonalds bleibt Weltweit die Nr.1. Das müssen andere erst noch schaffen.
  • Martin  Brummel 11.11.2016
    So blöd sind die Jungen auch nicht. Für das Wort "Big" kriegt man heute überall einen richtigen Burger und nicht ein Mogelhäppchen.
  • Mario  Basler 11.11.2016
    Ich glaube eher, dass die Kunden darauf verzichten, weil die Burger nicht annähernd so aussehen wie sie promoted werden und die Brötli, die McDonalds auch beim Hamburger oder FischMac verwendet, schon das Wort Brot nicht mal annähernd verdienen!
  • hans  zottel aus Dübendorf
    11.11.2016
    Der Big Mac müsste genau genommen schon längst verboten sein und Mc Dolalds dafür eingeklagt werden. Warum schafft es dieser Riesenkonzern nicht ein paar richtig gesunde Happen auf den Tisch zu bekommen. Wo ist der amerikanische Erfindungsgeist geblieben?
    • Marco  Weber 11.11.2016
      Für was wollen Sie Mc Donalds einklagen? Die machen nichts Illegales! Und ausserdem kann und soll jeder selber entscheiden was wo und wan er etwas essen will, ohne dass Herr Zottel sich dafür zu intressieren hat!
    • Meier  Ernst aus Erde
      11.11.2016
      Die Salate sind doch gesund? Was erwartest Du denn von einem Fast Food Restaurant genau? Soll es etwa biodynamisch und somit glückliche Karotten im eigenen Saft geschmort auf einem Demeter-produzierten Kräuterbeet mit einem Schlacks Verganerschlagsahne kredenzen, um die Gesundheitsansprüche der gehobeneren Gäste befriedigen zu können? Ich geh jetzt auch nicht in ein Verganerrestaurant und kritisiere, weshalb es nur zu gesundes Essen gibt...
  • Roger  Berger 11.11.2016
    Gerade dieser Doppelburger isst sich gleich schlecht wie ein Faustbrot Sandwich mit Schinken, eingeklemmt zwischen zwei Ruchbrotscheiben. Das bringt man so nicht in den Mund. Man muss das Zeug zuerst zerlegen. Und dann evtl. die Hände reinigen.
    • Meier  Ernst aus Erde
      11.11.2016
      Die Essenskultur des Hamburgers, wenn man sie denn so nennen will, beschreibt, dass das Verzehren eines richtigen Hamburgers eben keine saubere Sache ist. Weder für die Hände noch für das Gesicht. Das gehört eben dazu.