Wegen schlechtem Absatz Apple muss weniger iPhone 7 produzieren

ZÜRICH - Misslungener Start ins neue Jahr: Apple drosselt die iPhone-Produktion um zehn Prozent.

Schlechter Start ins neue Jahr: Apple stellt weniger iPhone 7 her play
Apple-CEO Tim Cook wartet noch immer auf seinen grossen Erfolg. Marcio Jose Sanchez

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Kein schönes Jubiläum: Vor zehn Jahren präsentierte Apple das iPhone und revolutionierte damit den Handymarkt. Nun muss der Konzern die Produktion um zehn Prozent drosseln, wie die japanische Wirtschaftszeitung «Nikkei» berichtet. Offenbar verkauft sich das iPhone 7 weniger gut als erhofft. Von Samsungs Note-7-Debakel konnte Apple somit nicht profitieren.

Auf die Produktionsbremse trat der Konzern bereits 2016, als zwischen Januar und März wegen voller Lagerbestände 30 Prozent weniger iPhones hergestellt wurden. Insgesamt wurden im letzten Jahr 17 Millionen weniger iPhones verkauft. 

Grosse Konkurrenz in China

Dass die Verkaufszahlen zurückgehen, hat vor allem mit zwei Gründen zu tun: Erstens ist der Smartphone-Markt gesättigt, zweitens hat Apple Mühe, in bestimmten Regionen Geräte abzusetzen.

Laut UBS-Analysten sanken die Verkaufszahlen für Premium-Smartphones 2016 weltweit um vier Prozent. Apple traf es mit minus acht Prozent besonders stark. Vor allem in China verlor der Techgigant Marktanteile an Huawei, Oppo und Vivo.

Neuen Auftrieb erhoffen sich nicht zuletzt auch die Apple-Fans mit dem iPhone 8, das dieses Jahr vorgestellt werden soll. (bsh)

Publiziert am 03.01.2017 | Aktualisiert am 05.01.2017
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