US-Botschafterin dementiert WEF-Gerüchte Sorry, Obama kommt nicht nach Davos

DAVOS - Taucht US-Präsident Barack Obama nun doch als grosser Überraschungsgast am WEF in Davos auf? Das Gerücht wurde in den letzten Tagen immer heisser. Aber allem Anschein nach ist es nur warme Luft.

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BLICK fragte am Rand der Preisverleihung für Hollywood-Star Leonardo DiCaprio am Dienstag Abend die US-Botschafterin in der Schweiz, was nun Sache sei. «Die US-Delegation in Davos ist gross und stark – und sie bleibt so, wie sie jetzt ist», sagte Suzi LeVine. Das heisst: Der ganz grosse Scoop bleibt aus, Obama kommt nicht ans WEF. 

Die Delegation der Amerikaner in Davos ist dennoch hochkarätig wie seit Jahren nicht mehr. Wie kaum ein anderes Land nutzen die USA die hohe Dichte an internationalen Führern aus Politik und Wirtschaft am WEF. Neben Vizepräsident Joe Biden sind sechs Ministerinnen und Minister in Davos – darunter Aussenminister John Kerry und Verteidigungsminister Ashton Carter. Biden trifft unter anderen die Staats- und Regierungschefs von Afghanistan, Pakistan, dem Irak und Israel.

Zum Auftakt des WEF rührten die USA die Werbetrommel für eine Initiative, um Krebs endgültig zu besiegen. Es war der Startschuss der internationalen Krebskampagne der US-Regierung. Präsident Barack Obama hatte sie letzte Woche in seiner Rede zur Lage der Nation angekündigt. Er will dazu 2016 zwei Milliarden Dollar aufwerfen. Die Führung hat Joe Biden, dessen Sohn an einem Hirntumor erkrankt war. (hos)

Publiziert am 19.01.2016 | Aktualisiert am 20.01.2016
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Leonardo DiCaprio kritisiert am WEF die Erdöl-Industrie «Wir können die Gier nicht zulassen»

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7 Kommentare
  • William  Quispe aus Bellinzona
    20.01.2016
    Obama hätte am WEF auch nichts verloren gehabt. Da geht es um Fragen der Wirtschaft. Das würde der Herr sowieso nicht verstehen. Das Einzige was er kann ist Geld drucken ohne Ende.
  • Günter  Munz aus Stuttgart
    20.01.2016
    Merkel kommt ja auch nicht. Die hat vermutlich Angst, dass hinter Ihrem Rücken eine Rebellion stattfinden könnte. Solche Treffen sind grundsätzlich wichtig und bringt der Schweiz viel Prestige. Es gibt nur wenige sichere Länder auf der Welt, wo man so eine Veranstaltung führen kann. Günter Munz Stuttgart
  • Aschi  Roth 20.01.2016
    Wegen den bekannten Sexkapaden am WEF, hat ihm Michelle verboten dahin zu gehen. Mir wäre eh lieber die hätten Putin eingeladen, um anschliessend Entspannung mit der NATO zu bringen. Auch wenn Putin nicht beliebt ist, wäre eine Entspannung sehr wichtig für die Wirtschaft. Aber eben, so sind die mächtigen, es muss nach deren Kopf und Spielregeln gehen.
  • marcel  such aus Basel
    20.01.2016
    Das WEF gehört verboten ! Das ganze Geld könnte man der Krebshilfe zugute kommen lassen !
  • Guerino  Dal Santo , via Facebook 20.01.2016
    Was Obama sagt, wird doch nicht ernst genommen. Darum soll er in Amerika bleiben.