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Verlockende Schnäppchen: iPods für wenige Franken, TV-Geräte und Computer zu absoluten Spottpreisen – «ich bin doch nicht blöd!», denkt sich da so mancher, und bestellt die Ware im Internet. Aber Geiz ist nicht immer geil.
Das mussten auch einige Liechtensteiner erfahren, sagt Polizeisprecherin Tina Enz zu Blick.ch. «Es gab Fälle von Leuten, die in chinesischen Internetshops stark verbilligte Waren gekauft hatten. Das Problem war dann: Nach der Bezahlung auf ein chinesisches Bankkonto waren die Shops plötzlich nicht mehr da. Und die Waren kamen nie an.»
Natürlich gibt es auch China-Shops, die in der Regel liefern. Aber auch hier ist je nachdem Vorsicht geboten. Der Grosshändler lightinthebox.com ist, das zeigen hunderte von enttäuschten Kunden auf Foren im Internet, weder berühmt für einen kompetenten Kundendienst noch für Originalware. Das hält aber viele Nutzer, die nichts anderes erwarten, nicht vom Bestellen ab. Und dhgate.com, das wie eBay daherkommt, kennt keine der strengen Regeln wie eBay, wenn es um die Sperrung fehlbarer Nutzer geht.
Die Landespolizei von Liechtenstein rät, bei Internetkäufen direkt aus China mit Bezahlung auf eine chinesische Bank grundsätzlich besondere Vorsicht walten zu lassen.
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Die vermeintlichen Schnäppchen in diesem Shop sind zu schön, um wahr zu sein – und kommen nie beim Besteller an. (ZVG)