UBS soll Bücher offenlegen

  • Publiziert: 20.12.2007, Aktualisiert: 03.01.2012

ZÜRICH – Die Anlagestiftung Ethos will genau wissen, wie es bei der UBS zu den Milliarden-Abschreibern kommen konnte.

Die ausserordentliche Generalversammlung im Februar wird ungemütlich für Marcel Ospel. Er wird den Aktionären genau erklären müssen, wie seine Bank derart viel Geld verlieren konnte.

Auch die Anlagesteiftung Ethos – bekannt für ihre kritischen Fragen – nimmt die UBS-Führung ins Visier: Sie fordert eine Sonderprüfung und detaillierte Auskunft über die Milliarden-Abschreiber.

Mit der Prüfung sollen Mängel in der Risikobewirtschaftung und Kontrolle aufgezeigt werden. (SDA/Zum)

play UBS-Präsident Marcel Ospel: wegen der Milliardenabschreiber in Bedrängnis. (AP)

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