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Ein New Yorker Richter wurde mit der Untersuchung gegen insgesamt sieben Personen betraut. Zwei in London arbeitende Banker – unter ihnen ein Angestellter der Schweizer Grossbank UBS – sollen Insider-Informationen über drei angestrebte Fusionen an fünf Personen weitergegeben haben. Das erlaubte diesen, Gewinne zu realisieren oder aber Verlusten aus dem Weg zu gehen.
Nach Angaben der Börsenaufsicht soll die Deliktsumme 11,6 Millionen Dollar betragen. Das Vergehen geht auf 2006 zurück, als drei von der UBS betreute US-Gesellschaften aufgekauft wurden. (SDA)