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Bei der geplanten Fusion setzten die Briten auf die Unterstützung der amerikanischen Finanzinvestoren TPG Capital LLP (ehemals Texas Pacific Group) und anderen. Man erwäge eine mögliche Offerte als Konsortium, teilte die britische Fluggesellschaft heute in London mit. Es gebe aber keine Garantie dafür, dass tatsächlich ein formales Angebot abgegeben werde. British Airways hält bereits einen 10-Prozent-Anteil an Iberia.
Die Finanzinvestitionsgesellschaft TPG Capital LLP hatte bereits Ende März eine vorläufige Offerte in Höhe von 3,41 Milliarden Euro (5,65 Milliarden Franken) für die spanische Fluggesellschaft abgegeben. Dem Konsortium gehören zudem die spanischen Partner Vista Capital und Inversiones Ibersuizas an.
Mit dem Einstieg von British Airways in das Bieterkonsortium sei es unwahrscheinlich, dass eine andere Gesellschaft ein höheres Angebot für Iberia vorlegen werde, sagten spanische Analysten. Lufthansa-Chef Mayrhuber hatte die defizitäre Iberia erst im vergangenen Monat in einem Interview als «idealen Partner» bezeichnet. Man dürfe sich aber keine Mühlsteine an den Hals hängen.