So hoch wie seit sechs Jahren nicht mehr Arbeitslosenquote steigt im Januar auf 3,8 Prozent

BERN - Die Arbeitslosenquote ist im Januar erneut gestiegen. Sie beträgt 3,8 Prozent und ist damit so hoch wie seit fast sechs Jahren nicht mehr. Dies zeigen die neuesten Zahlen, die das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) heute veröffentlichte. Im Dezember hatte die Quote noch 3,7 Prozent betragen.

Weil das Vertrauen in die künftige Entwicklung des Arbeitsmarktes im Januar immer noch gedämpft ist, bleibt die Konsumentenstimmung eingetrübt. (Symbolbild) play
Weil das Vertrauen in die künftige Entwicklung des Arbeitsmarktes im Januar immer noch gedämpft ist, bleibt die Konsumentenstimmung eingetrübt. (Symbolbild) KEYSTONE/ENNIO LEANZA

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47 Kommentare
  • Manfred  Schnyder aus Wanzwil
    09.02.2016
    Und es Wir noch schlimmer, Dank der Politiker die nichts tun.
    • Thomas  Tschumi aus Winterthur
      10.02.2016
      Leider tut die Politik zu viel. Links/Grün sorgt seit langem dafür, dass die Schweiz wirtschaftlich unattraktiv wird. Mit der Schwächung des Wirtschaftsstandort Schweiz können nun mal Arbeitsplätze nicht gesichert werden. Lustig, dass genau die Gewerkschafter sich jetzt für die Arbeiter einsetzen wollen.
  • Thomas  Degen 09.02.2016
    Gerade die gut qualifizierten Ü50 sitzen in der Falle. Alt, hochqualifiziert bedeutet für den Arbeitgeber: Teuer! Also, lieber jüngere, weniger qualifizerte aus dem Ausland. Sie sind billiger. Das Gerede von Weiterbildung etc. ist doch eine Ausrede. Man will sie nicht, weil sie zu teuer sind, erst recht, wenn sie gut aus- bzw. weitergebildet sind. Es gibt nur ein einziges Mittel das vorallem den Ü50 helfen kann: Pensionskassenbeiträge für alle Altersklassen gleich.
  • Gian  Schumacher aus Köniz
    09.02.2016
    läuft doch super. Die Schweizer müssen halt auch lernen in einem anderen Land Asyl zu beantragen. Wie wärs denn in Dubai?
  • Marc  Grouven 09.02.2016
    Wir haben ja nun genug "Fachkräfte" aus dem Ausland....!!!!
  • john  meier 09.02.2016
    die PFZ war der grösste fehler den wir machen konnten.von anfang an wurden schweizer durch günstigere EU bürger ersetzt.zudem ist es doch logisch dass die wirtschaft künstlich aufgebläht wurde.jährlich zusätzlich +/- 80000 menschen brauchten wohnungen,schulen etc.dadurch wurde die bauwirtschaft aufgebläht und die verwaltungen etc.jetzt werden wir bis 10 Prozent arbeitslose haben zehntausende zugewanderte arbeitslose die nicht mehr in ihr herkunftsland zurückgehen warum wohl?