Ryanair-Chef in Stelleninserat «ManU-Fans werden erschossen»

DUBLIN - Michael O'Leary ist CEO des Billigfliegers Ryanair. Er sucht einen neuen Assistenten. Und redet in der Job-Annonce Klartext.

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Ryanair-CEO Michael O’Leary (55) ist ein bunter Vogel und immer für eine Überraschung gut. Sein aktuelles Stelleninserat schlägt aber alles: Der Top-Manager der Billigairline sucht einen Assistenten. Und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.

Die Anforderungen an den Kandidaten sind hart: Er muss ein dickes Fell haben, über eine Engelsgeduld verfügen und eine Sammlung eigener Schlaflieder mitbringen. Zudem müsse er ohne Schlaf und Kontakt zur Aussenwelt auskommen. Das tönt wahrlich nach einem Traumjob!

Bloss keine Velofahrer

Doch damit nicht genug: Michael O’Leary droht Velofahrern und Fans des Fussballklubs Manchester United, falls sie sich für den Assistenten-Job bewerben. «Sie werden überwältigt, gefoltert und erschossen», schreibt er.

Das «Enfant terrible» der Luftfahrtbranche setzt sich immer wieder medienwirksam ins Szene. Das dürfte ihm auch mit der überdeutlichen Annonce gelingen.

1993 übernahm er die Führung von Ryanair. Unter seiner Führung wurde die Airline zur grössten Billigfluggesellschaft Europas. Heute hat sie über 350 Flugzeuge und beförderte 2015 101,5 Millionen Fluggäste. (pbe)

Publiziert am 09.11.2016 | Aktualisiert am 10.11.2016
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