Rote Karte: Julius Bär feuert wegen Fifa-Affäre Banker

Die Bank Julius Bär hat im Zusammenhang mit der Fifa-Affäre einen ihrer Kundenberater entlassen. Er ist bis jetzt der einzige Mitarbeiter, der wegen der Korruptionsaffäre seinen Stuhl räumen musste.

Top 3

1 Endlich gefunden Das ist der Grund für den Swisscom-GAU
2 Kreisgericht Lausanne eröffnet Verfahren Switcher ist konkurs
3 Kampf der Handy-Bezahlsysteme Twint gewinnt

Wirtschaft

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
16 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

Der Mann habe das Unternehmen bereits verlassen. Weiter wollte sich die Bank nicht dazu äussern.

Im vergangenen Juni hatte die Bank Julius Bär erklärt, sie habe im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal eine interne Untersuchung eingeleitet - allerdings ohne Details zu nennen.

Die USA ermitteln bei der FIFA wegen mutmasslicher organisierter Kriminalität, Geldwäscherei und Bestechung. Die Schweizer Behörden untersuchen zudem, ob bei der Vergabe der WM-Turniere 2018 an Russland und 2022 an Katar FIFA-Funktionäre bestochen wurden.

Sie gehen dabei auch den Zahlungsströmen mutmasslicher Bestechungsgelder über Schweizer Konten nach und haben im Zuge dessen rund 80 Millionen Dollar auf 13 Bankkonten eingefroren. (SDA)

Publiziert am 19.01.2016 | Aktualisiert am 19.01.2016
teilen
teilen
16 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

3 Kommentare
  • heinrich  berger aus zürich
    19.01.2016
    der macht jetzt bestimmt mit den entlassenen Bänker der UBS, Credit Suisse und allen involvierten Anderen eine eigene Bank auf mit dem Geld von Blatter.............
  • Michel  Müller aus Zurich
    19.01.2016
    Er hat sicher einen anderen Job und es wäre auch normal. Er tat was da Mode in Mode war. Bin sehr interessiert zu sehen wie es mit dem Weissgeld weiter gehen wird. Na ja die ganz Reichen kaufen oder eröffnen eine eigene Bank aber dass sagt ja niemand........
    • Renato  Polli 19.01.2016
      Ich bin ganz Ihrer Meinung, Herr Müller, nur dass man einfach Leute entlässt, welche wahrscheinlich in Sinne ihres Pflichtenheftes gearbeitet haben, das finde ich nicht ganz in Ordnung.

      Wenn er Geld erwirtschaftet hat, hat man ihn auch nicht entlassen, sobald aber etwas anderes geschieht, sollen die Arbeiter selber schauen, wie sie vorwärts kommen.

      Man lässt sie einfach fallen, wie ein Sack heisser Kartoffeln.

      Das ist aber in jeder Branche so!