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Auch die Bank of America sei aber weiter an den Gesprächen beteiligt. Die Situation sei im Fluss.
Ausserdem sei eine Aufspaltung der Bank in gesunde und unprofitable Geschäfte wahrscheinlich, hiess es aus Verhandlungskreisen. Ob der unprofitable Teil von der US-Regierung oder von Banken finanziert werde, sei noch unklar.
Ausserdem müsse der derzeitige Lehman-Chef Dick Fuld seinen Posten räumen, berichtete die Finanznachrichtenseite «Dealbreaker.com».
Den Angaben zufolge wird das in die Krise geratene Immobilien-Geschäft der Bank in ein separates Unternehmen ausgelagert, dessen Wert bei rund 85 Milliarden Dollar liegen soll. Die verbliebenen, gesunden Teile von Lehman übernehme grösstenteils Barclays.
Auch andere Banken wie die bank of America und Nomura Holdings aus Japan seien an dem Geschäft beteiligt.
Nach Angaben von «Dealbreaker.com» werde die US-Regierung keine Mittel oder Absicherungen zur Verfügung stellen. Das «Wall Street Journal» berichtete hingegen, dass das Geschäft nur mit Unterstützung der Regierung zustande kommen werde. (SDA)
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Er soll weg: Dick Fuld. (AP)