Cablecom will ein neues Image Ob ein neuer Name die alten Probleme löst?

  • Aktualisiert am 03.01.2012

ZÜRICH – Cablecom kämpft mit ihrem schlechten Ruf. Jetzt prüft der Kabelnetz-Betreiber gar einen Namenswechsel. Wir helfen gerne mit.

Rechnunsgchaos, Datenlecks, schlechter Service. Die negativen Meldungen über den Konzern rissen nicht mehr ab. Die frustrierten Kunden machten sich Luft. Höhepunkt war ein Schreiben, das dummerweise an die Öffentlichkeit gelangte: «Liebe Cablecom, sie sch... mich an». Das war wohl auch für den Chef der kritisierten Firma zuviel. Rudolf Fischer räumte seinen Posten.

Seit Mai ist der Amerikaner Eric Tveter am Ruder. Und nun will er – zwecks Imagekorrektur – sogar den Namen wechseln. Als Favorit wird UPC Broadband (United Philips Cable) gehandelt. Unter diesem Namen tritt das Mutterhaus der Cablecom im restlichen Europa auf.

Blick.ch findet: UPC ist unaussprechlich und die drei Buschstaben kann sich keiner merken. Zudem steht Cablecom für viele Schweizer ganz einfach für die Steckdose im Wohnzimmer, wo TV, Radio und eben auch das Modem angeschlossen werden. Also sollte nicht der Name schlechter, sondern der Service besser werden.


Was meinen Sie: Ob ein neuer Name die alten Probleme lösen kann? Schreiben Sie uns – und machen Sie Vorschläge für neue Namen!

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