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Novartis steigerte den Umsatz um ein Viertel auf 12,1 Milliarden Dollar. Der Reingewinn kletterte gar um 49 Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar.
Alle Geschäftsbereiche hätten beachtliche Fortschritte vorzuweisen, erklärt CEO Jimenez heute. Hervorzuheben seien die hohen Umsätze aus den Lieferverträgen für Grippepandemie-Impfstoffe.
Trotz der Finanzkrise, die sich in einigen Ländern nach wie vor bemerkbar mache, sorge die gezielte Expansion in Schwellenländern für bedeutende Zuwächse, meldet Novartis. Der Nettoumsatz in den sechs führenden Schwellenländern sei im ersten Quartal um 38 Prozent auf 1,2 Mrd. Dollar gestiegen.
Für das Geschäftsjahr 2010 bestätigte Novartis ihre Prognosen. Auf Konzernebene wird mit einer Umsatzsteigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich gerechnet.
Stellenabbau in den USA
Trotz den ausgezeichneten Zahlen im ersten Quartal will Novartis in den USA 383 Vollzeitstellen abbauen. Der Patentablauf des Blutdrucksenkers Diovan und weiterer Medikamente führe dazu, dass das US-Geschäft gestrafft werde, heisst es in einer Mitteilung. (SDA/snx)
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Guter Start des neuen CEO von Novartis, Joseph Jimenez. (Novartis)