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Mit der Übernahme erhalte Sandoz einen besseren Zugang zu injizierbaren Krebsmedikamenten, teilt Novartis mit. Sandoz schaffe sich eine wichtige Geschäftseinheit für generische Krebsmedikamente und damit eine Plattform für weltweites Wachstum.
Novartis habe mit den Aktionären von EBEWE Pharma entsprechende Vereinbarungen unterzeichnet, heisst es weiter. Die Basler finanzieren den Zukauf aus eigenen Mitteln. Der Deal soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.
Mehrere Produkte der EBEWE Pharma sind nach Angaben von Novartis wesentlicher Bestandteil der Behandlungsleitlinien für viele Krebsformen. Sandoz will den Geschäftsbereich zu einem neuen globalen Kompetenzzentrum am bisherigen EBEWE-Pharma-Standort im österreichischen Unterach aufbauen.
EBEWE Pharma beschäftigt rund 500 Personen und erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von 188 Mio. Euro (282 Mio. Fr.) und einen operativen Gewinn von 53 Mio. Euro (80 Mio. Fr.). (SDA/snx)
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... knapp vor Novartis: Platz 32. (Keystone)