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Wegen der US-Hypothekenkrise musste die UBS im dritten Quartal dieses Jahres eine Abschreibung in Höhe von rund 4 Milliarden hinnehmen. Dies wirkt sich nun auf das Ergebnis aus: Es resultiert ein Verlust von 600 bis 800 Millionen Franken!
Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr wies die Grossbank einen Gewinn von 2,199 Milliarden aus.
Die Einbussen stünden im Zusammenhang mit den verschlechterten Bedingungen auf dem US-Markt für Wohnhypotheken, heisst es. Die UBS ist damit von der US-Hypothekenkrise weit stärker betroffen, als bisher vermutet. Dies löst eine weitere Rochade im Top-Management aus, nachdem der grösste Vermögensverwalter der Welt am vergangenen 6. Juli bereits Konzernchef Peter Wuffli per sofort durch Marcel Rohner abgelöst hatte.
Finanzchef Standish geht laut der Mitteilung in den Ruhestand und wird durch den vollamtlichen Vizepräsidenten des Verwaltungsrats, Marco Suter, abgelöst. Rohner übernimmt von Jenkins zusätzlich die Leitung der Investmentbank. (AP/zum)
Die Grossbank UBS leidet unter der US-Hypothekenkrise.- RDB