Minus von 2,1 Prozent Schweizer Firmen exportierten im November weniger

BERN - Gegenüber dem November 2015 sind die Ausfuhren von Schweizer Firmen im gleichen Monat 2016 zurückgegangen. Die Importe nahmen noch markanter ab – bis auf Autos.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Doris Leuthard im grossen Interview «Trump kann der Schweiz schaden»
2 Grossbank macht Jagd auf Studentinnen UBS gibt Schminkkurse
3 Die WTO in Genf zittert Machtlos gegen Trump

Wirtschaft

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

Die Schweizer Firmen haben im November zwar leicht mehr exportiert als im gleichen Monat im Vorjahr. Grund dafür ist aber ein Arbeitstag mehr, der in der Statistik gezählt wird. Wird dieser nicht mitgezählt, sind die Exporte um 2,1 Prozent zurückgegangen. Das teilt die Eidgenössische Zollverwaltung mit.

Die beiden grössten Exportsparten, die chemisch-pharmazeutischen Produkte sowie die Maschinen und Elektronik, stagnierten. Bei den Uhren beträgt der Rückgang etwa ein Zehntel.

Die Importe nahmen arbeitstagbereinigt innert Jahresfrist um 4,9 Prozent ab. Auffällig ist das Plus bei den Autos. Die Handelsbilanz schloss mit einem Überschuss von 3,6 Milliarden Franken. (sda)

Publiziert am 20.12.2016 | Aktualisiert am 12.01.2017
teilen
teilen
0 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

1 Kommentare
  • Michael  Meienhofer aus Ostermundigen
    20.12.2016
    ...und jetzt werden sich wieder einige Firmen bei der Politik beschweren, nichts zu ihrem Erfolg beigetragen zu haben - trotzdem wird sehr wahrscheinlich die Chefetage am Jahresende mit satten Bonis eingedeckt !- und dann weiter strategielos ins neue Jahr !