16,5 Millionen Personen befördert Swiss 2016 mit neuem Passagier-Rekord

ZÜRICH - Gegenüber dem Vorjahr verzeichnete Swiss eine Steigerung der Passagierzahlen um 1,3 Prozent. Die Anzahl der auf dem gesamten Streckennetz durchgeführten Flüge stieg um 0,5 Prozent auf 145'868.

Swiss Airline bricht 2016 Passagier-Rekord: 16,6 Millionen Fluggäste play
Der nächste Passagierrekord: Die Swiss hat ein gutes 2016 hinter sich.  SALVATORE DI NOLFI

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Schon 2015 stellte die Swiss einen neuen Passagierrekord auf, jetzt folgt die nächste Steigerung: Die Fluggesellschaft beförderte im Jahr 2016 16,5  Millionen Fluggäste – ein Plus von 1.3 Prozent gegenüber 2015.

Die Anzahl der auf dem gesamten Streckennetz durchgeführten Flüge stieg um 0.5 Prozent auf 145'868. Davon wurden 127'055 Flüge (+0.3 Prozent) im europäischen und 18'813 Flüge (+2.1 Prozent) im interkontinentalen Verkehr durchgeführt.

Rückläufige Auslastung

Die angebotenen Sitzkilometer (ASK) stiegen um 6.6 Prozent. Zudem erhöhten sich die verkauften Sitzkilometer (RPK) um 4.0 Prozent. 

Die Auslastung war gegenüber dem Vorjahr rückläufig und sank um 2.1 Prozentpunkte auf 81.3 Prozent. Im Frachtgeschäft lag die volumenmässige Auslastung bei 75.2 Prozent und damit um 0.7 Prozentpunkte knapp unter dem Vorjahreswert. Die verkauften Frachttonnenkilometer hingegen nahmen um 7.1 Prozent zu.

Das Finanzergebnis 2016 gibt die Swiss am 16. März 2017 bekannt. (kst)

Publiziert am 10.01.2017 | Aktualisiert am 11.01.2017
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  • Eugen  Inauen 11.01.2017
    Wenn ich in der Schweiz in ein Restaurant gehe, kriege
    ich auch kaum mehr "Schweizer Kost" man gewoehnt
    sich an alles. Die Swiss ist mal nicht mehr die
    Swissair und mit dem muss man Leben
    koennen. Zum Glueck haben wir
    noch eine Swissair Coronado
    in Luzern im Museum.
  • Yves  Ebneter aus Winterthur
    10.01.2017
    Die Swiss dient als Steueroptimierung für die LH und ist der Lastesel für Zubringerflüge. Wieso wird über eine Airline berichtet die der Lufthansa gehört und mit Swiss überhaupt nichts am Hut hat? Herr Reber! Die Frage der Art und Weise lassen sie ausser acht! Aber eben Qualität ist Ansichtsache! Bin mit schon 22 verschiedenen Airlines geflogen! Die Swiss ist bei mir immer noch auf dem zweitletzten Rang. Wenn Politik und Witschaft versagen, dann gibt es eben nur noch den Verkauf!
  • Elsbeth  Schmid 10.01.2017
    Finde ich eine tolle Meldung. Aber bei solchen Meldungen kommt bei mir immer wieder die Frage auf, wer hat damals beim Verkauf der Swiss an die Lufthansa die Hand aufgehalten. Da sind bestimmt nicht nur 265 Millionen Euro geflossen! Ich bin heute noch überzeugt, dass bei diesem Deal einige mitverdient haben. Beweisen lässt sich das vermutlich nie, aber ist doch komisch, dass beim Verkauf der Swiss diese rote Zahlen geschrieben hat und seither nur noch Gewinne ausweisen kann.
    • Dominik  Reber 10.01.2017
      Nun das nennt man Sparmassnahmen...
      Die Swiss war unter Schweizer Führung schlecht aufgestellt. Erst durch die Deutsche Führung gings aufwärts. Für viele Eidgenossen schwer zu akzeptieren aber Fakten interessieren ja die wenigsten...
    • Fritz  Frigorr 10.01.2017
      @ Frau Schmidt: Da hat doch niemand die Hand aufgehalten. Schliesslich gibt es in der Schweiz keine Korruption oder Ähnliches. Da geht doch Alles mit rechten Dingen zu und her. Ironie aus.
      @ Herr Reber: Ja, das muss bei vielen Eidgenossen grosse Schmerzen verursachen, wenn sie erkennen müssen, dass eine Deutsche Gesellschaft es besser kann.