Kooperation mit Kleiderverkäufern PKZ öffnet Zalando die Tür

Die Chefin der Bekleidungskette PKZ, Manuela Beer, hält eine Zusammenarbeit mit dem Online-Modehaus Zalando für möglich.

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Es ist kein Geheimnis, dass Zalando für den Verkauf seiner Produkte neue Wege sucht. Doch bisher fragte sich jeder etablierte Kleiderverkäufer, warum er sich ausgerechnet mit der deutschen Online-Konkurrenz ins Bett legen sollte.

Keine Berührungsängste hat offenbar Manuela Beer, die Chefin der PKZ-Gruppe. Doch sie will nicht Zalando bei sich im Laden Platz machen. Im Gegenteil: Das Angebot von Zalando, Fremdanbieter wie auf einem Marktplatz in die Zalando-Website zu integrieren, hält sie «zumindest für prüfenswert», wie die «Bilanz» die Managerin zitiert. In Frage kämen PKZ-Eigenmarken wie Paul Kehl und Paul.

PKZ will schwarze Zahlen schreiben

Zugleich möchte Beer mit der PKZ-Website selber zum Schweizer Marktplatz werden und weitere Anbieter integrieren – «kleinere Brands, die sich keinen eigenen Shop leisten können», schreibt das Wirtschaftsmagazin.

Schweizweit gibt es 40 PKZ-Filialen, zwei davon in Zürich. Mit einem geschätzten Jahresumsatz in der Schweiz von gegen einer halben Milliarde Franken ist Zalando dreimal so gross wie PKZ. 

Manuela Beer, die für 2016 «unter dem Strich schwarze Zahlen» ankündigt, ist die Ehefrau von Spar-CEO Hans Beer. Beide haben im Jahr 2014 zu PKZ respektive Spar in neue Leitungspositionen gewechselt. (uro)

Publiziert am 15.12.2016 | Aktualisiert am 11.01.2017
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  • Eugen  Inauen 16.12.2016
    Das ist doch genau das selbe wie Shop in Shop Verkaufs-
    Systeme, ueberhaupt nichts Neues. Betrachtet man
    deutsche Firmen wie zB. s.Oliver die bieten Kleider,
    Schuhe und Accessories Online, und in License
    Shops sowie eigenen Outlets an. Heute wird
    auf allen moeglichen Platformen Ware an-
    geboten und verkauft. Vieles geht auch
    ueber Apps, Grossvaters Zeiten sind
    entgueltig vorbei und produziert
    wird in China, Vietnam, Indien,
    Bangladesh, Indonesien....
    einfach dort wo es
    billig ist.