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Der Grossteil der Banken sind Smartphonemuffel. Nur die Hälfte der weltweit 30 grössten Banken und Vermögensverwalter haben die Zeichen der Zeit erkannt, sagt eine aktuelle Studie der Informations- und Networking-Plattform MyPrivateBanking.com.
Die Wirtschaftsplattform cash.ch stellt auch den Schweizer Banken ein schlechtes Zeugnis aus. «Hinter Postfinance und Swissquote herrscht eine innovative Flaute», heisst es in dem Bericht «Einheitsbrei bei den Schweizer Banken-Apps».
UBS und CS beschränkten sich demnach bisher auf Filialen-Locator-, Research- und Forex-Apps. Jetzt kommt offenbar Schwung in die verschlafene Szene.
Die UBS lanciert ein neues Angebot im Bereich Mobile Banking. Kunden könnten ab sofort von unterwegs auf Informationen über ihre Konti und Depots zugreifen, Marktinformationen abfragen und eine iPhone App nutzen, die unter anderem das Einscannen von Einzahlungsscheinen ermögliche, teilte die Grossbank am Donnerstag mit.
UBS Mobile Services steht allen privaten Kunden mit Domizil Schweiz und Zugang zum UBS e-banking respektive zu den UBS Quotes zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen würden alle im Rahmen der Anwendungen versandten Daten anonymisiert, Kontonummern oder Namen würden nicht angezeigt.
Erstaunlich: Schon am Tag der Lancierung reihen sich im iTunes-Shop gute Bewertungen aneinander. Offenbar hat die UBS im Vorfeld bei ihren eigenen Mitarbeitern die Werbetrommel gerührt. (uro)
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Die angelegten Pensionskassengelder verlieren laufend an Wert. (RDB/Gian Vaitl)