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Seit Beginn der Finanzkrise im Sommer vergangenen Jahres hat jeder dritte Banker weltweit seinen Job verloren. Insgesamt wurden mehr als 130 000 Stellen gestrichen.
Headhunterund Personalchefs geben arbeitslosen Investmentbankern derzeit kaum Chancen, in ihrem eigentlichen Beruf weiterzuarbeiten. Sie sprechen von einem toten Markt. Doch zumindest für einen Teil der Banker in Not sehen sie gute Chancen – auch wenn nicht direkt in einer Bank.
«Die Unternehmens beratungen bauen ihre auf den Finanzbereich spezialisierten Geschäftsbereiche aus, weil die Nachfrage nach externer Beratung extrem steigt,» sagt Can Toni Yilmaz von der Personalvermittlung Michael Page. (sos)