Hiobsbotschaft für Basel BASF streicht 180 Stellen

BASEL - Der Chemiekonzern BASF plant in der Region Basel einen weiteren Stellenabbau: Bis Ende 2018 will das Unternehmen an den Standorten Basel-Rosental und Schweizerhalle rund 180 Arbeitsplätze aufheben, wie BASF heute mitteilte.

Abbau bei BASF: 1800 Stellen an Basler Standorten werden gestrichen play

Schweizer BASF-Sitz: Ein Teil der Forschung wird vom Standort Basel wegverlagert.

Keystone

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Lehrlinge zeigen ihren Arbeitsalltag Coop startet Snapchat-Offensive
2 Trauriger Rekord Caritas-Märkte für Arme boomen
3 Theresa May hat Grosses vor Die Briten träumen wieder vom Empire

Wirtschaft

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
2 shares
Fehler
Melden

Von der Restrukturierung betroffen ist das Forschungszentrum Basel. Der überwiegende Teil dieser Aktivitäten werde eingestellt oder an andere Standorte verlagert, teilte BASF am Mittwoch mit. Grund dafür sei die Konsolidierung der Forschungs und Entwicklungsstandorte weltweit.

Für den geplanten Stellenabbau hat BASF das Konsultationsverfahren eingeleitet. Über die Zahl der zu erwartenden Entlassungen machte der Konzern zunächst keine Angaben. Der Abbau solle so sozial wie möglich gestaltet werden. Möglichst viele Betroffene sollen einen neuen Job innerhalb des Unternehmens erhalten, hält BASF fest. (SDA)

Publiziert am 26.10.2016 | Aktualisiert am 27.10.2016
teilen
teilen
2 shares
Fehler
Melden