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Es wurde schon mehr «geschumpfen» über das (ehemalige) Flaggschiff der Schweizer Bankenszene. An den letzten Generalversammlungen der UBS-Aktionäre ging es um Milliarden-Abschreiber, um die Ablösung des Präsidenten – ums nackte Überleben also.
Heute nun schlug die ausserordentliche Generalversammlung der UBS weniger Wellen: 2372 Aktionäre fanden sich in der Basler St. Jakobhalle ein, fast 2000 weniger als noch im April. Damals wurde Peter Kurer in den Verwaltungsrat gewählt.
Vor der Blick.ch-Kamera geben sich die Aktionäre denn auch optimistisch: «Das Schlimmste ist überstanden», sagten die meisten. Bei der Begründung für ihre hoffnungsvolle Sicht auf die Zukunft gingen die Meinungen allerdings auseinander… (bih)