Hat die UBS das Schlimmste hinter sich?

  • Aktualisiert am 19.01.2012

BASEL – Die Gebeutelten schöpfen wieder Hoffnung: An der UBS-Generalversammlung gaben sich die Aktionäre gegenüber Blick.ch optimistisch. Allerdings aus ganz unterschiedlichen Gründen.

Es wurde schon mehr «geschumpfen» über das (ehemalige) Flaggschiff der Schweizer Bankenszene. An den letzten Generalversammlungen der UBS-Aktionäre ging es um Milliarden-Abschreiber, um die Ablösung des Präsidenten – ums nackte Überleben also.

Heute nun schlug die ausserordentliche Generalversammlung der UBS weniger Wellen: 2372 Aktionäre fanden sich in der Basler St. Jakobhalle ein, fast 2000 weniger als noch im April. Damals wurde Peter Kurer in den Verwaltungsrat gewählt.

Vor der Blick.ch-Kamera geben sich die Aktionäre denn auch optimistisch: «Das Schlimmste ist überstanden», sagten die meisten. Bei der Begründung für ihre hoffnungsvolle Sicht auf die Zukunft gingen die Meinungen allerdings auseinander… (bih)

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