Gerüchte über Verkauf an Google Twitter-Aktie schiesst über 17 Prozent in die Höhe

Noch währtend eines US-Berichts von CNBC über den Verkauf von Twitter schiesst die Aktie über 17 Prozent in die Höhe. Laut dem TV-Sender sollen Google und Salesforce interessiert sein.

Twitter-Aktie schiesst an Börse um 23 Prozent hoch play
Die Twitter-Aktie steigt am Freitag über 20 Prozent nach einem Bericht von CNBC. Bloomberg.com

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Service nur in 1. Klasse Pendler-Vertreter ärgert sich über Zug-Catering
2 «Monster Trucks» Paramount schreibt wegen Bub (4) 115 Millionen ab
3 Zuckerbergs schwedisches Geheimnis Ein Blick ins eisige Hirn von...

Wirtschaft

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden

Was ist das bei Twitter los? Laut einem US-TV-Bericht von CNBC steht der Kurznachrichtendienst vor dem Verkauf. Twitter bewege sich auf eine Übernahme zu, sagt ein CNBC-Reporter am Freitagnachmittag unter Berufung auf Insider-Informationen.

 

Ein Verkauf stehe zwar nicht unmittelbar bevor, dämpft der Reporter ab. Es gebe aber Interessenten, zu denen unter anderem der Cloud-Spezialist Salesforce und Google gehörten. Die Twitter-Aktie schoss noch während des Berichts in New York vorbörslich um gut 17 Prozent in die Höhe.

Eine Stunde nach der CNBC-Meldung notiert die Twitter-Aktie bereits über 21 Prozent im Plus.

Die wachsende Konkurrenz von Rivalen wie Snapchat und Instagram brockte Twitter im zweiten Quartal das geringste Umsatzplus seit dem Börsengang im Jahr 2013 ein.

Auch verliert der Konzern immer mehr den Anschluss an die Internet-Platzhirsche Google und Facebook. Werbekunden machen einen Bogen um das Unternehmen. Zudem kehrten ihm zuletzt reihenweise Top-Manager den Rücken.

Firmen-Mitgründer Jack Dorsey war vor gut einem Jahr an die Spitze zurückgekehrt, um das Ruder herumzureissen. Er setzt vor allem auf Video-Angebote. (uro/SDA)

Publiziert am 23.09.2016 | Aktualisiert am 23.09.2016
teilen
teilen
0 shares
Fehler
Melden