Ex-Novartis-Boss überrascht Vasella kritisiert hohe Medikamentenpreise

ZÜRICH/BASEL - Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Ex-Novatis-Chef Daniel Vasella ist der Meinung, die Medikamentenpreise seien zu stark gestiegen. Derweil stellt Novartis sein Erbe in Frage.

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9 Kommentare
  • Armin  Bruesch aus Thusis
    15.11.2016
    Das sagt genau der Richtige. Der Mann, der den fettesten unanständigen Lohn bezog und die Boni noch obenrein. Er hätte in seiner (Arbeits)-Zeit die Möglichkeit gehabt, dafür zu sorgen, dass Medikamente billiger werden. Aber eben, sein unanständiger Lohn musste ja jemand bezahlen. Bitte Herr Vasella, seien sie einfach ruhig, und verprassen sie ihre unanständig erworbenen Millionen. Ihr Gesicht wollen nicht viele hier sehen!
  • Edith  Hauser , via Facebook 14.11.2016
    Ein Medi gegen Alterung gibt es auch nicht, ist gut so, das bekämen auch nur die mit dem grossen Geldsack.
  • Edith  Hauser , via Facebook 14.11.2016
    Wenige merken es erst zu spät, dass das viele Geld weder glücklich noch gesund machen kann.
  • german  schnyder aus erschmatt
    14.11.2016
    eine miese unternehmung wie Alcon kaufen und sich davon scheren und noch die nachfolger kritisieren .
    was war das für ein chef?
  • Rolf  Hess 14.11.2016
    Pharmaunternehmen hatten sich vor Gericht gegen Preissenkungen gewehrt. Im Dezember 2015 fällte das Bundesgericht einen Entscheid, der die Methode zur periodischen Überprüfung der Preise kassenpflichtiger Medikamente betrifft. Seit 2007 hat das Bundesamt für Gesundheit von Hr Berset nichts mehr gegen die hohen Preise unternommen. Das hat der Chef des BAG vor laufender Kamera selber zugegeben. Im Moment rechnen sie noch mit einem Eurokurs von 1.28. Das BAG macht nichts, aber gar nichts dagegen!