Ex-Novartis-Chef im Interview Daniel Vasella ist zurück in der Schweiz!

Nach seinem Abgang bei Novartis zog Daniel Vasella (62) in die USA, er lebte in Südamerika und in Monaco. Nun ist er zurück in der Schweiz.

23. Januar 2013: kündigte Daniel Vasella seinen Rücktritt bei Novartis an. play
23. Januar 2013: kündigte Daniel Vasella seinen Rücktritt bei Novartis an. RDB/Ex-Press

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Daniel Vasella (62) ist zurück: «Die letzten drei Jahre waren etwas nomadenhaft», sagt der ehemalige CEO und Verwaltungsratspräsident von Novartis in einem morgen veröffentlichten Interview mit SonntagsBlick. «Aber meine Frau und ich sind froh, wieder bei den Kindern in der Schweiz zu sein.»

Er zahle jetzt Steuern in der Schweiz, er wohne in der Villa in Risch ZG.

Enttäuscht verliess Vasella die Schweiz. «Ein Symbol für alles Negative zu werden, ist schwer», sagte er in seinem letzten Interview im März 2013. Wie lange er im Ausland bleiben wolle, «das wissen die Götter».

Nun sind es drei Jahre geworden. Warum ist er zurückgekehrt? «Wir fühlen uns hier zu Hause, die Kinder leben hier, wir sind Schweizer.» 

Im SonntagsBlick-Interview redet Vasella zudem über seine Fehler, den Tod – und wie fit Novartis und Roche heute sind.

Publiziert am 27.02.2016 | Aktualisiert am 08.03.2016
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14 Kommentare
  • marcel  such aus Basel
    28.02.2016
    Liebe Mitbürger, Ich habe lieber kein Geld, kann in aller Ruhe in einem Restaurant etwas essen und einen Kaffe trinken ohne das ich Angst haben muss ich werde entführt. Ausserdem kann auch Herr Vasella sein Geld nicht mit ins Himmelreich nehmen. Also, seit zufrieden mit dem was Ihr habt !
  • René  Widmer aus Ersigen
    28.02.2016
    Der Vergleich mit RF passt: RF muss seinen Stundenlohn selbst verdienen!! Und das macht er erst noch mit Stil und fördert das Image der Schweiz!
  • Peter  Rappo aus Feldkirch
    27.02.2016
    Ob Herr Vasella jetzt auch brav Steuern bezahlt wie ein normal Bürger oder wird dieser feine Herr ?? auch mit Samthandschuhen eingestuft wie alle anderen Reichen die hier in der Schweiz leben.
  • Urs  Hagen 27.02.2016
    Vasella ist doch nicht so interessant, dass man über ihn berichten muss. Das Lustige ist doch, ein arbeitsloser Betriebsleiter oder Geschäftsführer ist nichts ohne Betrieb oder Geschäft. Also Vasella hat nur Geld, keinen Job und schlechtes Ansehen und dies in einem schwierigen Alter auf dem Arbeitsmarkt. Also, alles Gute kommen Sie gut über die Runde Herr Vasella, so als Ü60 mit junger Frau, recht schwierig.
  • roger  bühler 27.02.2016
    Sind alle Schreiber Neidisch?
    Ich gönne Ihm sein Geld,er ist halt schlauer als wir alle zusammen.