News Erste Betrugsfälle mit Karten-Daten - Schweizer betroffen

  • Aktualisiert am 20.06.2005

TOKIO – In Japan sind die ersten Betrügereien mit den geklauten Kundendaten von MasterCard-Kreditkarten ausserhalb der USA bekannt geworden. Angaben über das Ausmass des Schadens machte die betroffene japanische Bank aber nicht.

UBS, Credit Suisse und der Kartenherausgeber Viseca haben Kreditkarteninhaber aus der Schweiz auf Listen von MasterCard International entdeckt und zur Sicherheit jene Karten gesperrt, deren Besitzer sie nicht erreichen konnten.

Die gute Nachricht ist: Für den Betrugsschaden müssen sie nicht haften.

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