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Entscheidet sich ein Banker für den Wechsel, wird das Geld als Belohnung an ihn überwiesen – noch bevor er einen Tag am neuen Ort gearbeitet hat.
Laut dem Onlineportal Finews. ch ist die UBS in den USA derzeit besonders aktiv. Im Januar seien ganze Teams von US-Rivalen wie Merrill Lynch, Oppenheimer oder Goldman Sachs abgeworben worden.
Abgesehen hat es die UBS ausschliesslich auf Berater, die sich um reiche Kunden kümmern. Laufen solche Banker zu einem Konkurrenten über, wechseln die von ihnen betreuten Kunden meistens gleich mit. Deshalb geht die Rechnung mit den Upfront-Prämien auf.
Ein US-Personalvermittler sagte Finews.ch, die UBS und andere Banken locken mit «substanziellen Eintritts-Boni». Angeblich zahlt man vorab ein- bis zweimal die Summe der zu erwartenden jährlichen Kommissionen eines Beraters. Bei einem der im Januar abgeworbenen US-Banker wären das bis zu 4 Millionen Franken!