Digitec-Gründer beerbt Ruedi Noser Ein neuer Präsident für ICT Switzerland

BERN - Marcel Dobler soll neuer Präsident von ICT Switzerland werden. Der Vorstand hat sich einstimmig für den FDP-Nationalrat ausgesprochen.

ITC-Switzerland-Präsident: Digitech-Gründer Dobler nominiert play
Marcel Dobler übernimmt bei ICT Switzerland das Ruder. ZVG

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Lehrlinge zeigen ihren Arbeitsalltag Coop startet Snapchat-Offensive
2 Trauriger Rekord Caritas-Märkte für Arme boomen
3 WEF-Finanzchef Alois Zwinggi bringt Swissalp-Schwestern Pralinés ...

Wirtschaft

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
3 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

Sesselrücken bei ICT Switzerland: Der Informatik- und Kommunikations-Dachverband bekommt bald einen neuen Präsidenten. FDP-Nationalrat Marcel Dobler (36) soll den Posten von FDP-Ständerat Ruedi Noser (55) übernehmen. Der Zürcher präsidiert den Verband seit 2009.

Der Vorstand hat sich einstimmig für Dobler ausgesprochen. Er schlägt darum vor, an der Delegiertenversammlung vom 16. März 2017 den St. Galler zum Präsidenten des Dachverbands zu wählen. 

13 Jahre Digitec-Chef

Dobler ist in der IT-Branche kein unbeschriebenes Blatt. Der studierte Informatiker ist Gründungsmitglied des Online-Händlers Digitec und war während 13 Jahren Chef des Unternehmens.

Heute gehört Digitec zum Migros-Konzern. Das von drei Studenten gegründete Unternehmen ist der grösste Online-Shop der Schweiz. Letztes Jahr verbuchte Digitec/Galaxus einen Umsatz von 696 Millionen Franken.

Für den Posten des Vizepräsidenten schlägt der Vorstand Franz Grüter (53) vor. Der Luzerner SVP-Nationalrat ist zurzeit unter anderem Verwaltungsratspräsident des Internet-Providers Green. (bam)

Publiziert am 05.12.2016 | Aktualisiert am 06.12.2016
teilen
teilen
3 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

1 Kommentare
  • Aegerter   Fritz aus Luzern
    05.12.2016
    Vielleicht kommt mit einem Fachmann endlich ein wenig Ruhe und Qualität in den Verband. Nicht jedes Jahr neue Methoden der Ausbildung und neue angepasste Ausbildungen.
    Lehrstoff total neben der Wirklichkeit, Ansprüche in der Ausbildung, die in der Berufswelt tota neben der Realität sind.
    Es kann nur besser werde. Apropos, wir warten noch an die Anerkennung unserer Titel nach dem Bologna System.