Der grosse Spülkosten-Report Hier gehen Sie am billigsten aufs WC

Ein Genfer gibt pro Jahr fürs WC-Spülen doppelt so viel Geld aus wie ein Bewohner von Köniz BE. Das zeigt der Spülkosten-Index eines Vergleichsportals. Es hat zwölf Schweizer Städte untersucht.

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Wir alle benutzen mehrfach die WC-Spülung. Was aber so ein Spülvorgang kostet, darüber zerbricht sich kaum einer den Kopf. Das Vergleichsportal Netzsieger hat in einem Spülkosten-Index zwölf Schweizer Städte miteinander verglichen.

Grundlage des Vergleichs sind die in den Städten geltenden Wassertarife sowie die Gebühren für Abwasser. Netzsieger geht von einem Standard-Spülkasten mit sechs Litern Wasser Fassungsvermögen und fünf Toilettengängen pro Tag aus.

Genfer zahlen am meisten

Für den Gang aufs stille Örtchen am tiefsten ins Portemonnaie greifen müssen die Genfer. Pro Spülung zahlen sie 2.82 Rappen – das macht 51.46 Franken pro Jahr. Ebenfalls noch über 50 Franken fürs Spülen geben die Basler aus (50.38 Franken). Auf Rang drei folgt St. Gallen: Hier zahlt ein Haushalt pro Person 49.28 Franken jährlich.

Über diese Preise können Bewohner von Köniz BE nur lachen, wenn sie auf dem Topf sitzen. Sie kommen schweizweit am günstigsten weg, eine Spülung kommt sie auf 1.38 Rappen zu stehen. Pro Jahr zahlen sie 25.18 Franken. Nur unbedeutend teurer ist das Spülen nach dem Gang aufs Klo in Bern (27.39 Fr.) und Winterthur ZH (30.66 Fr.).

Zürich im Mittelfeld

Städte wie Zürich und Luzern liegen im Mittelfeld. Der Durchschnittszürcher zahlt laut dem Spülkasten-Index 40.16 Franken. Günstiger kommt der Lausanner davon: Er kann sein Klo mit 35.04 Franken sauber und frisch halten.

Publiziert am 17.11.2016 | Aktualisiert am 18.11.2016
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