Darum kennen wir bei Fastfood keine Grenzen: Die geheime Fressformel

Jetzt ist klar, warum wir bei Pommes frites, Chips und Co. schwach werden und hemmungslos zulangen. All die ungesunden Dickmacher sind nach einer ganz bestimmten Formel zusammengesetzt.

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Was für ein Teller! Fettig und ungesund - aber einfach fein. Getty Images

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Warum sind wir verrückt nach Junkfood, obwohl wir wissen, dass er ungesund ist und fett macht? Warum wird die Pommes-Chips-Verpackung leergefuttert, obwohl man eigentlich schon lange satt ist? Und warum legt man den gesunden Tomatensalat mit Gurke aber schon beim ersten Sättigungsgefühl weg? Dieser Frage gingen Reporter der deutschen TV-Doku ZDFzeit nach.

Ihr Ziel: Die Tricks der Nahrungsmittelindustrie aufdecken. Schonungslos. Die Suche war erfolgreich, sie kamen dabei der „geheimen Fressformel“ auf die Spur. Nicht der Geschmack ist entscheidend für eine Fressattacke, sondern die chemische Zusammensetzung.

Konkret: Enthält ein Produkt 35 Prozent Fett und 55 Prozent Kohlenhydrate, dann sind alle guten Vorsätze in Sachen gesunder Ernährung flugs vergessen - und wir futtern den Chips-Sack leer. Die gleiche, fiese Mixtur wenden die Nahrungsmittelmultis unter anderem auch bei Pommes frites, Tiefkühlpizzen und Glacé an.

Spannend: Der gleiche Trick funktioniert laut der „Huffington Post“  auch bei Ratten im Labor: Auch die possierlichen Tierchen kennen kein Halten bei Produkten, die auf der „geheimen Fressformel“ basieren. Und schlagen sich hemmungslos die Bäuche voll. (pbe)

Publiziert am 12.02.2016 | Aktualisiert am 09.03.2016
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  • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
    13.02.2016
    Das Steak auf diesem Teller ist sicher nicht ungesund. Fleisch gehoert zu den gesunden Nahrunsmittel. Mann muss ja nicht gleich 3 mal im Tag ein Steak essen.