Cablecom-Chef Eric Tveter im Interview «Netflix raubt mir nicht den Schlaf»

Seit fünf Jahren führt der Amerikaner den Kabelnetzbetreiber UPC Cablecom. Wir sprachen mit ihm über unzufriedene Kunden, aggressive Konkurrenten und seine Ambitionen, Schweizer zu werden.

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Herr Tveter, seit fünf Jahren sind Sie Cablecom-Chef. Damals war es die meist gehasste Firma der Schweiz. Und heute?
Wir waren in der Tat eine der schlechtesten Marken in der Schweiz. Das Unternehmen hat sich aber stark verändert.

Inwiefern?
Vor fünf Jahren war unsere Kundenzufriedenheit auf einer Skala von 1 bis 10 bei 6. Nun sind wir bei 8 oder besser. Und wir sind heute der einzige Anbieter, der diese Zahlen transparent macht.

Aber sie werden nicht besser. Seit Sie die Zahlen publik machen, sind Sie auf einer 8.
Wir arbeiten daran, noch besser zu werden. Das ist eine Herausforderung. Und ich denke, wir können und werden das erreichen. Es ist viel einfacher, sich von 6 auf 8 zu verbessern, als von einer 8 auf 8,5 zu kommen.

Sie haben immer noch mit Problemen bei der Horizon-TV-Box zu kämpfen.
Nein, das stimmt nicht. Wir sind sehr zufrieden damit, wie Horizon sich entwickelt hat. Als wir letztes Jahr gestartet sind, gab es einige Unzulänglichkeiten. Aber Schritt für Schritt haben wir die Software und den Service aufgrund der Kundenrückmeldungen verbessert und neue Funktionen sowie auch eine neue Fernbedienung eingeführt. Auch unsere Konkurrenz hat und hatte am Anfang mit ihren Produkten Probleme.

Das macht es nicht besser.
Nein, ich versuche das auch gar nicht schön zu reden. Was ich sagen möchte: Bei komplexen und innovativen Produkten können Fehler auftauchen. Entscheidend ist, wie man damit umgeht, wenn eine Herausforderung auftaucht. Nämlich, auf die Rückmeldungen der Kunden zu hören und das Produkt weiterzuentwickeln. Und das machen wir.

Im Horizon-Supportforum auf Ihrer Webseite gibt es aber immer noch viele Kunden, die über ständige Probleme klagen.
Im Gegensatz zu anderen Unternehmen entfernen wir keine Beschwerde-Einträge von unserer Webseite. Wir sind transparent. Die Kunden sind heute zufrieden damit, was auch die Verkaufszahlen belegen. Wir haben heute über 160'000 Horizon-Kunden.

Einige Leute sagen, dass Sie zu früh mit der unausgereiften Horizon-Box auf den Markt gekommen sind. Sie hätten sich lieber nur auf die Bereitstellung der Infrastruktur konzentrieren sollen.
Ich wiederhole: Bei Horizon lief zu Beginn nicht alles wunschgemäss, heute ist es aber ein tolles Produkt. Wir bieten aber auch Inhalte wie Filme auf Abruf an. Dank Liberty Global, unserer Muttergesellschaft, haben wir die Möglichkeit, neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Zum Beispiel haben wir ja gerade unser Mobilfunkangebot gestartet.

Wie ist da das Feedback?
Mit dem Start sind wir sehr zufrieden. Es ist aber noch zu früh, um Genaueres sagen zu können. Wir haben uns entschieden, schrittweise in den Mobilfunkmarkt einzusteigen, da dies ein neuer Bereich für uns ist und wir uns dafür Zeit lassen möchten. Zurzeit können deshalb exklusiv unsere bestehenden Kunden, die TV, Internet und Telefonie von uns nutzen, das Angebot in Anspruch nehmen.

Wie viele nutzen es bereits?
Das möchte ich noch nicht sagen. Wie erwähnt sind wir mit dem Start sehr zufrieden.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit Ihrem Netzanbieter Orange?
Orange ist ein guter Partner. Die Zusammenarbeit hatte und hat natürlich auch Einfluss auf unsere Arbeitsprozesse gehabt und sie verändert. Wir waren vorher ein reiner Festnetzanbieter und mussten zahlreiche Prozesse neu aufbauen, um den Schritt zum Telekomanbieter mit Mobilfunk zu machen. Das brauchte seine Zeit. Bisher sind wir sehr zufrieden.

Beim letzten Test der Fachzeitschrift Connect schnitt das Netz von Orange schlechter ab als Swisscom und Sunrise.
Orange steckt viel Geld in den Netzausbau. Bei der LTE-Abdeckung sind sie beispielsweise weiter als Sunrise und ungefähr gleichauf mit Swisscom. Auch die Netzabdeckung in den Städten ist sehr gut.

Es gibt aber bei upc cablecom noch kein Angebot mit dem schnelleren LTE-Netz.
Im Moment noch nicht.

Wann denn genau?
Wir arbeiten daran. Im Sinne des schrittweisen Markteinstiegs wird das ein wenig später eingeführt.

Wann können auch Neukunden das Angebot nutzen?
Das haben wir noch nicht entschieden. Zuerst wollen wir es unseren treuen Kunden zur Verfügung stellen, damit sie alle Produkte von uns beziehen können. Die Kunden möchten heute alle Produkte bei einem Telekommunikationsanbieter beziehen, damit sie nur einen Ansprechpartner haben. Diesem Bedürfnis kommen wir so entgegen.

Sind die dann also eine Art Versuchskaninchen?
Nein, überhaupt nicht. Wir haben das Mobilfunkangebot mit unseren Mitarbeitenden und mit Kunden monatelang erfolgreich getestet bevor wir es lanciert haben. Wir offerieren heute das günstigste und attraktivste Handy-Angebot in der Schweiz.

Nächste Woche streichen Sie im analogen Grundangebot acht Sender aufs Mal. Es gibt aber immer noch 60'000 Kunden mit einem alten Gerät. Denken Sie nicht, dass Sie den Tod des analogen Fernsehens zu früh einläuten?Nein. Analoges Fernsehen ist ein Auslaufmodell, das heute von wenigen Menschen geschaut wird. Wir hätten es nicht gemacht, wenn wir überzeugt gewesen wären, dass es zu früh ist. Der Wechsel zum Digitalen geschah in Abstimmung mit dem Bund, dem Preisüberwacher und mit Rücksicht auf die Kundenbedürfnisse. Daher kann jeder Kunde, der noch einen Röhrenfernseher hat, bei uns einen kostenlosen Umwandler als Leihgabe bestellen. Damit können unsere Kunden mehr als 60 Programme empfangen als bisher.

Aber die Kunden brauchen mit dem Umwandler eine zweite Fernbedienung.
Richtig, aber sie bekommen ja auch mehr geboten. Und die Bedienung der Fernbedienung ist wirklich einfach.

Es wird damit aber komplizierter.
Nein. Das Leben wird dadurch in dem Sinne einfacher, dass sie mit einer einfachen Lösung Zugang zur digitalen Welt bekommen, die Ihnen viel mehr Möglichkeiten bietet. Das gilt gerade für ältere Menschen oder Menschen, die sich einen neuen Fernseher nicht leisten können. So bekommen sie mit dem digitalen Fernsehen viel mehr Sender mit besserer Bildqualität. Wir stellen das analoge Fernsehen erst im Verlauf des nächsten Jahres komplett ein. Die Digitalisierung schreitet immer weiter voran.

Glauben Sie nicht, dass sie Sie die Mobilität der älteren Menschen etwas überschätzen?
Nein, wir denken, dass sie durchaus in der Lage sind, mit diesem Wandel umzugehen. Und wir bieten eine einfache Lösung an, aus mehr Programmen mit besserer Bildqualität zu wählen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Auswahl gut ist. Wer sich unsicher fühlt oder Unterstützung möchte, soll sich an uns wenden.

Wollen die Menschen wirklich diese Auswahl?
Ich denke schon. Es gibt natürlich immer Ausnahmen von der Regel. Die meisten wollen aber Auswahl und mehr Alternativen haben. Gerade für Menschen, die wenig fernsehen, ist das besonders wertvoll. Denn wenn sie schon mal fernsehen, dann wollen sie es auch geniessen.

Jetzt kommt auch noch Netflix in die Schweiz. Was heisst das für Cablecom?
Ich habe in meiner 30-jährigen Karriere viele Veränderungen miterlebt. Was Netflix anbietet, haben wir bereits im Angebot. Wir haben Video on Demand (VoD), Aufnahme-Funktionen, Replay. Wir geben den Kunden viel Leistungsfähigkeit, um das ganze TV-Angebot zu geniessen. Netflix hat ein gutes Angebot, aber es ist kein voller Ersatz fürs Fernsehen.

Also keine Konkurrenz für Sie?
Ich sehe es als Ergänzung. Unsere Kunden möchten aktuelle Filme und Blockbusters im VoD-Angebot sehen. Wir können das im Gegensatz zu Netflix anbieten. Unsere britische Schwestergesellschaft Virgin Media arbeitet ausserdem mit Netflix zusammen. Wir könnten das in der Schweiz auch tun und Netflix bei Horizon aufnehmen.

Verhandeln Sie derzeit mit Netflix?
Darüber kann ich nichts sagen. Aber die Möglichkeit einer Zusammenarbeit besteht theoretisch.

Netflix ist sehr günstig. Müssen Sie Ihre Preise bei VoD anpassen?
In den USA haben sie die Preise erhöht ...

… aber sie sind immer noch tief.
Nochmal: Deren Angebot ist limitiert und Details zum Start in der Schweiz wie beispielsweise die Preise sind noch nicht bekannt. Netflix ist eher ergänzend als bedrohend für uns. Übrigens können Sie bei Horizon schon Youtube auf dem TV schauen. Wir sind daran, unser Angebot laufend auszubauen, damit unsere Kunden das ganze Spektrum an Angeboten bei uns geniessen können. Der Schweizer Netflix-Start raubt mir also nicht den Schlaf.

Netflix könnte unter Umständen auf Ihr hervorragendes Netz angewiesen sein.
Genau. Beim Netz sind wir schweizweit die Nummer eins. Unser Glasfaser-Kabelnetz hat eine Kapazität von 4,8 Gigabit pro Sekunde. Und wir haben zwei Leitungen. Wenn jemand darüber TV schaut, ist die Surf-Geschwindigkeit im Internet nicht beeinflusst. Bei unseren Konkurrenten ist das anders.

Kritiker befürchten das Ende der Netzneutralität. In den USA hat der grösste Kabelnetzbetreiber bereits ein Deal mit Netflix abgeschlossen. Seither gehen dort Netflix-Daten schneller durchs Netz als andere.
Netzneutralität ist ein wichtiges Thema, das verschiedene Regierungen genau prüfen. Es geht um die Frage, wie sehr sich das Internet verändern darf. Die Politik muss letztlich entscheiden. Ich bin mir sicher, dass es zum Thema Netzneutralität auch in der Schweiz noch eine grosse Debatte geben wird. UPC Cablecom hält die Netzneutralität jedenfalls strikt ein.

Für Sie könnte das ein riesiges Business werden.
Wir beobachten das sehr genau. Seit Mitte der 90er-Jahre ist das Internet enorm gewachsen. Und es hat viele Möglichkeiten für viele Menschen und Unternehmen geschaffen.

Ist die Kapazität Ihres Kabelnetzes an ein Limit angelangt?
Nein. Wir haben genügend Kapazität. Wir erhöhen sie, wenn die Nachfrage unserer Kunden steigt. Wir investieren mehr als 200 Millionen Franken pro Jahr in unser Glasfaserkabelnetz. Seit 2006 sind es mehr als 2 Milliarden Franken.

So lange es genug Kapazität gibt, muss man ja auch nicht zwei verschiedene Internet-Geschwindigkeiten inführen.
Das Risiko ist, dass eines Tages alle Internetnutzer mehr bezahlen. Darum müssen Bund und Branche das Thema intensiv behandeln.

Es gibt auch noch Kritiker, die befürchten, dass Cablecom die Geschwindigkeit von Netflix-Datenströmen künstlich drücken könnte – aus Konkurrenzgründen.
Auf gar keinen Fall. Es liegt nicht in unserem Interesse, irgendjemanden zu diskriminieren. Das wäre dumm. Wir bieten heute darum allen unseren Kunden Internet von bis zu 250 Megabit pro Sekunde an. Das kann kein anderer Anbieter in der Schweiz.

Wie stehts mit Ihrem Deutsch?
Ich nehme noch immer Unterricht und bleibe dran. Mit 50 Jahren Deutsch zu lernen ist eine Herausforderung. Meine Frau und mein Sohn haben ein Sprach-Gen. Beide sprechen beispielsweise fliessend Französisch. Wenn Schweizer mein Hochdeutsch hören, wechseln sie sofort ins Englische, was mich freut, es aber nicht einfacher macht, es zu lernen.

Ihre Eltern stammen aus Norwegen, und auch Sie haben neben dem amerikanischen einen norwegischen Pass. Sprechen Sie Norwegisch?
Nein. Ich bin in New York aufgewachsen. Meine Eltern entschlossen sich Ende der 50er-, Anfang der 60er-Jahre dazu, mit meiner Schwester und mir nur Englisch zu sprechen. So waren damals die sozialen Gepflogenheiten, um die neue Generation besser zu integrieren. Ich persönlich finde das sehr schade.

Nehmen Sie noch Deutsch-Stunden?
Ja. Ich lese auch regelmässig Schweizer Zeitungen, was mir hilft, meinen Wortschatz zu vergrössern. Die grosse Herausforderung für einen Amerikaner beim Deutschlernen ist, dass man über das Ende eines Satzes nachdenken muss, bevor man zu reden beginnt. Es ist eine andere Art zu denken. Deutsch ist in meinen Augen präziser als Englisch, und es macht mir Spass.

Mögen Sie Fussball?
Ja, ich war beim Champions-League-Finale in Lissabon dabei. Ich hätte mir allerdings einen Sieg von Atlético Madrid gewünscht.

In zwei Wochen beginnt die WM. Schlägt Ihr Herz eher für die Schweiz oder die USA, wo Sie herkommen?
Es wäre ein grosses Dilemma, wenn die beiden gegeneinander spielen müssten. Aber am Ende schlägt mein Herz stärker für Amerika. In meinem Herzen bleibe ich natürlich New Yorker. Aber ich liebe es, in der Schweiz zu leben. Ich bin sehr glücklich hier. Zürich ist der beste Ort, an dem ich jemals gelebt habe.

Wie viel Schweiz steckt in Ihnen?
Ich bin auf jeden Fall kein typischer Amerikaner. Den grössten Teil meines Erwachsenenlebens verbrachte ich ausserhalb der USA – in England, Österreich und in der damaligen Sowjetunion. Jetzt bin ich seit fünf Jahren hier und plane auch zu bleiben. Mein Sohn hat ein Studentenvisum erhalten und will an der ETH Lausanne Ingenieur studieren. Die Schweiz ist ein fantastisches Land.

Wollen Sie etwa den Schweizer Pass?
Ich habe eine B-Aufenthaltsbewilligung und möchte nun einen C-Ausweis.

Dann lassen Sie uns einen Test machen. Kennen Sie diesen Mann? (Wir zeigen ein Bild von Ueli Maurer)
Ja, er ist Bundesrat. Sein Name ist (zögert) Ueli Maurer. Er ist nicht sehr happy über die letzte Volksabstimmung in der Schweiz.

Richtig. Wie viele Bundesräte haben wir in der Schweiz?
Sieben.

Genau. Wie viele davon sind Frauen?
Ich glaube vier.

Nicht ganz. Es sind drei: Doris Leuthard, Eveline Widmer-Schlumpf und Simonetta Sommaruga. Aber es waren auch schon vier. Nächste Frage: Der grösste Schweizer See?
Bodensee.

Falsch. Es ist der Lac Léman. Wie viele offizielle Landessprachen gibt es in der Schweiz?
Vier natürlich. Die vierte ist Rätoromanisch.

Wie heisst die grösste Schweizer Bank?
Credit Suisse, oder?

Knapp daneben. Es ist die UBS. Sie hat mehr Mitarbeiter und die höhere Bilanzsumme. Wann ist der Schweizer Nationalfeiertag?
Am 1. August.

Das war einfach. Wissen Sie, seit wann es Frauen in der Schweiz erlaubt ist abzustimmen?
Ich bin mir nicht ganz sicher, ich weiss nur, dass es noch nicht allzu lange erlaubt ist. Ich schätze mal: 1972?

Nicht schlecht. Richtig ist 1971. Wissen Sie, seit wann Frauen in den USA wählen dürfen?
Seit den 20er- oder 30er-Jahren.

Seit 1920. Tragen Sie eine Schweizer Uhr?
Ja, eine Rolex. Ich liebe Schweizer Uhren.

Wie viele besitzen Sie?
(lacht) Einige.

Sie sind jetzt fünf Jahre Cablecom-Chef. Bleiben Sie mindestens weitere fünf?
Ich hoffe es. Ich bin jedenfalls sehr glücklich hier. Ich bin heute noch genauso begeistert wie vor 33 Jahren, als ich in der Branche angefangen habe. Ich plane, mindestens weitere fünf Jahre zu bleiben. Ich würde gerne so lange in der Schweiz bleiben, wie es mir erlaubt wird.

Ist Ihr Ziel, keine Reklamationen mehr wegen Horizon zu erhalten?
Das Ziel ist, überhaupt keine Reklamationen mehr zu erhalten und unsere Kunden zufrieden zu machen.

Publiziert am 30.05.2014 | Aktualisiert am 06.06.2014
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11 Kommentare
  • Hanspeter  Honsperger aus Laupen
    31.05.2014
    Wenn ich mit meinen Analog Rekorder die gewünschten Sender nicht mehr aufnehmen kann ist Cablecom für mich gestorben !
    Swisscom hat auch eine neue Box auf den Markt gebracht, wenn ich dazu positive Rückmeldungen bekomme wird umgestellt !
  • Daniel  Flubacher 31.05.2014
    Ich bin seit 6 Monaten Kunde bei upc und bin absolut zufrieden.
    Das Angebot mit der Digicard finde ich absolut genial da ich keine zusätzliche Horizon Box will. Somit habe ich zwei Digicards mit dem Comfort Abo. Auch das Internet ist absolut stabil. Weiter so!
  • sandra  Brosi 31.05.2014
    Ich bin sehr zufrieden, vor allem der Kundenservice hat in den letzten Jahren riesen Sprünge nach vorne gemacht... die Bandbreite ist unschlagbar gut...
  • Mery  Wyss 31.05.2014
    Ich bin auch schon 10 Jahre Kunde von UPC und sehr zufrieden. Wenn ich ein Problem hatte so wurde es sofort gelöst habe das Internet, Telefon und Digital TV alles von ihnen.
  • Felix  Fehlmann 31.05.2014
    Schade, dass der Interviewer nicht gefragt hat, wie lange Teleclub Abonnenten noch auf HD Bilder warten müssen.
    Noch eine Bemerkung am Rande: Der grösste Schweizer See ist der Neuenburgersee. Der Lac Léman gehört zur Hälfte zu Frankreich, der Bodensee etwa im gleichen Mass zu Deutschland.