Automobilindustrie BMW zahlt drei Millionen Dollar Strafe nach Rückrufaktion in USA

  • Publiziert: 11.02.2012

Washington – Der Autokonzern BMW muss in den USA drei Mio. Dollar Strafe zahlen, weil er die Behörden nicht rasch genug über Rückrufaktionen und technische Probleme bei Fahrzeugen informiert hatte. Das teilte die US-Behörde für Strassen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA) mit.

Der Autokonzern habe der Entscheidung zugestimmt. Bei der Überprüfung von Rückrufaktionen durch BMW Nordamerika im Jahr 2010 habe sich gezeigt, dass der Konzern in mehreren Fällen Sicherheitsmängel und Rückrufe von Fahrzeugen nicht vorschriftsgemäss gemeldet habe.

Betroffen waren mehr als 338'000 Pkw und Motorräder. Die NHTSA muss innerhalb von fünf Werktagen über Sicherheitsmängel bei in den USA verkauften Fahrzeugen informiert werden. (SDA)

Kommentare (3)

  • Martial  callair , Aargau
    Ich bin der Meinung, dass ganz Europa sollte die Beziehungen mit Amerika, bis auf weiteres ein bisschen dämmen. Dieses Land ist jetzt im Begriff die ganze Weltwirtschaft zu stören. Bin nicht mehr Amifan!
    • 11.02.2012
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  • Martial  callair , Aargau
    Die Probleme mit den USA vermehren sich. Zuerst die Banken, jetzt auch noch die Automobilindustrie. Was kommt noch? vielleicht schweizer-Käse und Uhren, wer weiss! Wir sollten einmal dieser Regierung auf die Finger hauen!
    • 11.02.2012
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  • Yves  Ebneter , Coolum Beach
    Die Amis machen es richtig. Zockt überall ab wo es geht. Dass füllt die Kassen. Vor dem US Rechtsystem zittern alle.
    • 11.02.2012
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