Bis zu 2 Milliarden jährlich für Bund und Kantone Geldesel Nationalbank

ZÜRICH - Die öffentlichen Kassen erhalten mehr Geld von der SNB: Künftig gibt es bis zu zwei Milliarden jährlich. Und Ausfälle werden nachgezahlt.

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Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) und die Schweizerische Nationalbank (SNB) haben eine neue Vereinbarung über die Gewinnausschüttung der Notenbank für die Jahre 2016 bis 2020 unterzeichnet. Solange die SNB über eine positive Ausschüttungsreserve verfügt, zahlt sie jährlich wie bisher eine Milliarde Franken an Bund und Kantone.

Neu werden ausgefallene Ausschüttungen aber in den Folgejahren kompensiert, wenn es die Ausschüttungsreserve zulässt. Ebenfalls neu wird der Ausschüttungsbetrag auf bis zu zwei Milliarden Franken erhöht, wenn die Ausschüttungsreserve die Schwelle von 20 Milliarden Franken überschreitet. (gs)

Publiziert am 10.11.2016 | Aktualisiert am 10.11.2016
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  • Harald  Maude aus Zürich
    10.11.2016
    Wieviel auch immer die SNB auschüttet, die Politiker geben es doppelt so schnell wieder aus.....!
  • Domenico  Gravino 10.11.2016
    Ist ja schon positiv solche Überschüsse zu haben, aber, wenn man jetzt noch die zu hohen Ausgabekosten in Verwaltungen vom Bund, Krankenkassen, Pharmaunternehmen und Banken beträchtlich kürzen würde, gäbe dies erheblich Einschuss in die gebeutelte AHV, IV, Sozialkasse und würde auch die KK-Prämien vergünstigen die eigentlich nach dem Verursacher-Prinzip individuell Prämienanpassung betreiben könnten. Die Quintessenz davon müsste sein, dass jeder mittelständische Bürger mehr im "Sack" hat!
  •   10.11.2016
    Vielleicht schüttet die NB auch mal einen Topf in die AHV. Das ewige Gezänk über eine leere Kasse ist für Junge nicht gerade erfolgsfördernd.